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Platzsturm und Raketen – Saint-Étienne-Fans drehen durch

Von t-online, sid, KS

Aktualisiert am 30.05.2022Lesedauer: 2 Min.
AS Saint-Étienne gegen AJ Auxerre: Die Fans stürmten den Platz.
AS Saint-Étienne gegen AJ Auxerre: Die Fans stürmten den Platz. (Quelle: PanoramiC/imago-images-bilder)
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Im Rückspiel der französischen Aufstiegsrelegation siegte erstmals ein Zweitligist – und die gegnerischen Fans drehten durch. Anhänger von Saint-Étienne stürmten den Platz und zündeten Raketen, Böller und Rauchbomben.

Der Abstieg des französischen Rekordmeisters AS Saint-Étienne aus der Ligue 1 ist von schweren Krawallen begleitet worden. Nach Angaben der Loire-Präfektur wurden bei diesen Ausschreitungen insgesamt 33 Menschen verletzt.

Zwei Spieler von Auxerre sowie 17 Fans wurden demnach verletzt, drei von ihnen kamen vorsorglich ins Krankenhaus. Außerdem zogen sich 14 Ordnungskräfte leichte Verletzungen zu. Nach dem Platzsturm und der Räumung des Stadions hätten sich die Auseinandersetzungen außerhalb fortgesetzt.

Pures Glück verhinderte schlimmere Folgen

Nach der 4:5-Heimniederlage nach Elfmeterschießen in der Relegation gegen AJ Auxerre stürmten am Sonntag Hunderte vermummte Anhänger den Rasen und warfen gezielt Feuerwerkskörper und Bengalo-Fackeln in Richtung der Profis.

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Videoaufnahmen zeigen, dass es den Spielern und Betreuern nur mit Mühe gelang, sich unverletzt in die Katakomben des Stadions zu retten, wie ein Video auf Twitter deutlich macht.

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Gegen rund 200 Krawallmacher setze die Polizei Tränengas sowie Wasserwerfer ein. 250 Polizisten waren vor Ort im Einsatz. Wie "Bild" berichtet, haben sich Menschen auf dem Platz offenbar gereizte Augen zugehalten.

Ministerin will durchgreifen

Der Klub distanzierte sich in einer Stellungnahme von den Ausschreitungen seines Anhangs und unternahm den Versuch einer Entschuldigung. "Gäste unseres Stadions sind Gewalttätigkeiten ausgesetzt und erniedrigt worden. Wir verurteilen diese Aktionen aufs Schärfste und werden die notwendigen juristischen Schritte einleiten", hieß es in der Erklärung.

Auch Sportministerin Amélie Oudéa-Castéra hat nun Konsequenzen angekündigt. Bei Risikospielen müssten künftig die Maßnahmen zur Sicherung der öffentlichen Ordnung erhöht und an die Veranstalter höhere Anforderungen gestellt werden, sagte die Ministerin am Montag dem Sender "RTL" in Paris. Zugleich müsse aber auch der Dialog mit den Fangruppen ausgebaut werden, betonte sie.

Relegationsspiele werden in Frankreich erst seit der Saison 2017/2018 ausgetragen. Erstmals setzte sich diesmal mit Auxerre der Zweitligist durch, und Saint-Étienne steigt erstmals nach 18 Jahren in die Zweitklassigkeit ab.

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