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Saudi-Boss: Daran scheiterte der Ronaldo-Wechsel

Von t-online, Kgl

Aktualisiert am 28.09.2022Lesedauer: 2 Min.
Cristiano Ronaldo: Er hatte ein lukratives Angebot aus Saudi-Arabien.
Cristiano Ronaldo: Er hatte ein lukratives Angebot aus Saudi-Arabien. (Quelle: IMAGO/Joaquim Ferreira)
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Im Sommer wollte Cristiano Ronaldo Manchester United verlassen. Auch ein Team aus Saudi-Arabien war im Gespräch. Jetzt ist klar, warum der Deal scheiterte.

Es war die Frage, die die Fußballwelt den ganzen Sommer beschäftigte: Wo landet Cristiano Ronaldo? Der portugiesische Superstar wollte Manchester United unbedingt verlassen. Zahlreiche Vereine wurden mit dem 37-Jährigen in Verbindung gebracht. Dabei rankten sich auch Gerüchte um ein lukratives Angebot aus Saudi-Arabien.

Fahad ben Nafel, Präsident von Al-Hilal Saudi FC, bestätigt diese Berichte nun: "Ja, wir haben mit Ronaldo verhandelt", sagte er im Interview mit dem YouTube-Kanal "Thamanya". Auch daraus, dass der Klub Ronaldo viel Geld geboten hat, macht der Vereins-Chef keinen Hehl. "Das Problem war nie das Geld. Al-Hilal ist in der Lage, die Stars der Welt zu verpflichten", erklärt er wenig bescheiden.

Sperre vom Sportgerichtshof

Das Problem habe ben Nafel zufolge viel mehr beim Internationalen Sportgerichtshof gelegen. Der hatte dem Verein im Mai für die Dauer von zwei Transferperioden die Verpflichtung von neuen Spielern verboten. Zuvor hatte der Mittelfeldspieler Mohamed Kanno seinen angestrebten Wechsel von Al-Hilal zu Al-Nassr rückgängig gemacht und war verbotenerweise bei zwei verschiedenen Vereinen unter Vertrag.

"Wir haben die Verhandlungen mit den Fußballern trotz der Sanktion nicht abgebrochen, aber wir haben immer versucht, den Eintritt in die Endphase der Verhandlungen hinauszuzögern, bis die Situation geklärt ist", erzählt ben Nafel nun.

Im Sommer hatte es übereinstimmende Medienberichte gegeben, wonach Ronaldo ein Angebot in Höhe von 300 Millionen Euro aus Saudi-Arabien erhalten haben soll. Die 300 Millionen sollen sich dabei auf 30 Millionen Ablöse, 125 Millionen Jahresgehalt für zwei Spielzeiten sowie 20 Millionen für Berater aufgeteilt haben. Welcher Verein genau die Offerte gemacht haben sollte, war aber bislang noch unklar.

Letztendlich blieb Ronaldo bei Manchester United. Ob der Wechsel ohne die Transfersperre zustande gekommen wäre, bleibt fraglich. Ronaldo hatte seine Wechselabsichten damit begründet, Champions League spielen zu wollen. Mit einem Wechsel nach Saudi-Arabien wäre daraus nichts geworden.

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Verwendete Quellen
  • transfermarkt.de: "Al-Hilals Präsident bestätigt Verhandlungen mit Ronaldo: 'Das Problem war nie Geld'"
  • record.pt: "Presidente do Al-Hilal confirma proposta por Ronaldo e garante: 'Dinheiro nunca foi problema'", portugiesisch
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