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Traumstart mit Makel die WM: Titelverteidiger Frankreich dreht Auftaktspiel gegen Australien


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Traumstart mit Makel in die "Mission Titelverteidigung"

Von t-online, sid, jub

Aktualisiert am 22.11.2022Lesedauer: 2 Min.
Olivier Giroud (l.): Der Stürmer erzielt das 2:1 für Frankreich gegen Australien.
Olivier Giroud (l.): Der Stürmer erzielt das 2:1 für Frankreich gegen Australien. (Quelle: Tom Weller)
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Titelverteidiger Frankreich ist erfolgreich in die Fußball-WM in Katar gestartet. Die Équipe Tricolore besiegte Außenseiter Australien zum Auftakt mit 4:1.

Titelverteidiger Frankreich ist einen Traumstart in die WM in Katar gelungen. Die Équipe Tricolore besiegte Australien zum Auftakt mit 4:1.

Die Tore für den Weltmeister von 2018 erzielten Adrien Rabiot (27.) und Olivier Giroud (32., 72.) und Kylian Mbappé (68.). Craig Goodwin (9.) hatte den Außenseiter anfangs überraschend in Führung gebracht.

Getrübt wurde der Auftakterfolg durch eine Knieverletzung von Bayern Münchens Verteidiger Lucas Hernández, der bereits in der neunten Minute vom Feld musste.

So lief das Spiel

Die vergangenen drei Titelverteidiger waren in der Gruppenphase gescheitert, daran mögen sich die Franzosen beim überraschenden frühen Gegentreffer erinnert haben. Doch Kylian Mbappe, Ousmane Dembele und die anderen Topstars brauchten nur 15 Minuten, um sich einmal kräftig zu schütteln und das Spiel in Al-Wakrah anschließend zu drehen.

Jackson Irvine vom FC St. Pauli köpfte den Ball für Australien an den Pfosten (45.+2), es war fast schon das letzte Aufbäumen. Mit Mbappes Tor (68.) war die dann sehr einseitige Begegnung vor 40.875 Zuschauern entschieden. Giroud ließ seinem 50. Länderspieltor die Nummer 51 folgen – er ist nun gemeinsam mit Thierry Henry der Rekordtorschütze seines Landes. In der Gruppe D spielen beide Team noch gegen Dänemark und Tunesien.

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Kaum ein Team war vorab so von Verletzungen durchgewirbelt worden wie das französische. Karim Benzema, Paul Pogba, N'Golo Kante, Christopher Nkunku, Presnel Kimpembe – der Grande Nation fehlt bei der WM eine halbe Mannschaft, nach der sich andere die Finger lecken würden. Und doch brachte der Titelverteidiger eine Startelf mit sieben Weltmeistern und drei Bayern-Spielern auf den Platz: neben Hernandez noch Dayot Upamecano und Benjamin Pavard in der Abwehr, später kam vorne Kingsley Coman hinzu.

Große Sorgen um Bayern-Star

Mbappe stürmte auf links, Dembele kam über rechts, zentral wartete Giroud auf Hereingaben: Frankreich begann sofort, den Außenseiter einzuschnüren. Doch sensationell saß der erste australische Konter über Goodwin, den Flügelstürmer von Adelaide United mit geschätzt einer Million Euro Marktwert.

Es war ein doppelter Wirkungstreffer für den Weltmeister – denn in der Entstehung erlitt Hernandez bei seinem Klärungsversuch eine Knieverletzung. Der Linksverteidiger humpelte von Sanitätern gestützt in die Kabine. Der FC Bayern muss nun möglicherweise erneut einen langen verletzungsbedingten Ausfall seines Abwehrspielers befürchten (mehr dazu lesen Sie hier).

Hernández wurde von seinem jüngeren Bruder Theo ersetzt, der später den Ausgleich vorbereitete. Australien hätte die Verunsicherung beinahe für ein zweites Tor genutzt, Mitchell Duke setzte seinen Schuss knapp daneben (22.).

Frankreich nimmt Australien auseinander

Die technischen Vorteile der Franzosen schlugen sich 1.591 Tage nach dem WM-Finale 2018 kurzzeitig nicht mehr in krasser Überlegenheit nieder. Australien hielt den Weltmeister mit Laufarbeit und Leidenschaft vom eigenen Tor fern und inszenierte selbst Angriffe, Irvine war in seinem 50. Länderspiel oft daran beteiligt.

Dann aber befreite Rabiots Kopfball Frankreich aus der Lethargie, die Anspannung wich spätestens mit dem Führungstor Selbstvertrauen und Spielfreude. Mbappe erlaubte sich einen Hackentrick, seine erste Großchance der WM vergab er im Volley-Sprung (45.). Danach nahmen die Franzosen den Gegner genüsslich auseinander.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtungen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur SID
Hintergrund zum Beitrag

Am WM-Ausrichterland Katar wird viel Kritik geübt, manche Beobachter fordern einen Boykott. t-online berichtet ausführlich, aber kritisch über die Weltmeisterschaft – weil Millionen Fußballfans sich über die Spiele freuen und weil die Missstände in Katar und bei der Fifa beleuchtet werden sollten.

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Von Julian Buhl
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