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Fußball-WM | Pressestimmen zur deutschen Niederlage gegen Japan


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Pressestimmen zur deutschen Niederlage gegen Japan

Von dpa
Aktualisiert am 24.11.2022Lesedauer: 2 Min.
Götterdämmerung
"La Repubblica" in Italien schrieb: "Krachende Niederlage Deutschlands gegen Japan." (Quelle: Tom Weller/dpa/dpa-bilder)
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Zur Auftakt-Niederlage der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der WM in Katar gegen Japan (1:2) schreibt die internationale Presse:

Spanien:

"Marca": "Japan macht Deutschland sprachlos. Die Deutschen protestieren gegen Diskriminierung, und den Japanern gelingt ein Paukenschlag."

"As": "Deutsches Harakiri. Flicks Team war nicht in der Lage, ein Spiel einzusacken, das es unter Kontrolle hatte. Der japanische Kampfgeist sorgte für die zweite große Überraschung dieser WM."

"Sport": "Vor dem Debüt gegen Spanien versetzt Japan dem deutschen Team einen schweren Schlag."

"Mundo Deportivo": "Japan stürzt Deutschland in der Spanien-Gruppe! Der japanischen Auswahl gelingt ein historischer Sieg gegen den viermaligen Weltmeister."

"El País": "Flicks Wechsel lassen Deutschland gegen Japan zerbröckeln. Die deutsche Mannschaft hatte sich klar durchgesetzt, bis der Trainer durch den Austausch von Gündogan und Musiala durch Goretzka und Götze die Japaner aufholen ließ."

Großbritannien:

"Daily Mirror": "Ein weiterer Tag, ein weiterer WM-Schock. Deutschland reiste als einer der Turnierfavoriten nach Katar, doch zwei Bundesligaspieler, Ritsu Doan und Takuma Asano, trafen in der zweiten Halbzeit innerhalb von acht Minuten und brachten Hansi Flicks Team nach nur einem Spiel an den Rand des Ausscheidens."

"The Sun": "Japan verblüfft Deutschland mit einer unglaublichen Aufholjagd."

"The Guardian": "Der erste Sieg Japans gegen Deutschland hat die Weltmeisterschaft erschüttert und war der Lohn für Hajime Moriyasus Mut."

Italien:

"La Repubblica": "Krachende Niederlage Deutschlands gegen Japan. Deutschland trifft am Sonntag auf Spanien in einem Spiel, das wahrscheinlich schon entscheidend fürs Weiterkommen sein wird."

Frankreich:

"Le Figaro": "Japans Meisterstück trägt die Handschrift von Hajime Moriyasu. Ernannt nach der WM 2018, wo die Blauen Samurai ehrenvoll gegen Belgien ausgeschieden waren (2:3 im Achtelfinale), hat der japanische Nationaltrainer diese Aufholjagd im Alleingang herbeigeführt."

Österreich:

"Kronen-Zeitung": "Deutschland hat bei der WM in Katar einen kapitalen Fehlstart hingelegt: Vier Jahre nach dem WM-Debakel in Russland unterlag die DFB-Elf zum Auftakt am Mittwoch Japan völlig überraschend mit 1:2 (1:0)!"

Schweiz:

"Blick": "Die Protest-Geste der DFB-Stars beschreibt mehr, als Fussball-Deutschland lieb ist. Die Hand-vor den-Mund-Geste beim Mannschaftsfoto sollte Symbol sein für verbotene Meinung, weil die Fifa das Tragen der "One Love"-Captainbinde verhinderte. Nun steht sie auch für die Stimmung im Land: Unsere nördlichen Nachbarn sind fassungslos nach dem 1:2-Debakel gegen Japan zum WM-Auftakt."

Japan:

"Japan-Times": "Japan betäubt Deutschland mit späten Treffern im WM-Auftakt."

"Tokyo Shimbun": "Die Freude von Doha! Deutschland besiegt mit dem Moriyasu-ismus, dass jeder Stammspieler ist."

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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