Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomeSportFußballWM

WM: Kontroverse Entscheidung – Frankreich wehrt sich nach Tunesien-Pleite


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextStalingrad-Rede: Putin droht DeutschlandSymbolbild für einen TextEx-Formel-1-Pilot ist totSymbolbild für einen TextDax geht durch die DeckeSymbolbild für einen TextSkistar teilt beunruhigendes FotoSymbolbild für einen Text"Bergdoktor": Nichts ist, wie es mal warSymbolbild für einen TextGasspeicher: Gute NachrichtenSymbolbild für einen TextFirma will ausgestorbenen Vogel klonenSymbolbild für einen TextBayern verliert Neuschwanstein-ProzessSymbolbild für einen TextBerlin: Grüne rutschen in Umfrage abSymbolbild für einen TextSender streicht Folge von SchlagershowSymbolbild für einen TextNina Bott im MinirockSymbolbild für einen Watson TeaserHeidi Klum überrascht mit Baby-AnsageSymbolbild für einen TextNiedliche Küken züchten - jetzt spielen
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Umstrittene Szene: Weltmeister legt Protest ein

Von dpa, dd

Aktualisiert am 02.12.2022Lesedauer: 2 Min.
Strittige Szene: Das Tor von Frankreichs Antoine Griezmann (r.) wurde zurückgenommen.
Strittige Szene: Das Tor von Frankreichs Antoine Griezmann (r.) wurde zurückgenommen. (Quelle: Robert Michael)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Das entscheidende Gruppenspiel von Frankreich gegen Tunesien wird in der Nachspielzeit dramatisch. Eine kontroverse Entscheidung hat nun ein Nachspiel.

Der französische Fußball-Verband hat wie angekündigt Protest gegen die Wertung der 0:1-Niederlage im letzten WM-Gruppenspiel gegen Tunesien eingelegt. Das bestätigte der Verbandssprecher.

Grund dafür ist, dass Schiedsrichter Matt Conger den Ausgleich der Franzosen in der achten Minute der Nachspielzeit zunächst gab und das Spiel abpfiff, das Tor nach Intervention des Video-Assistenten aber wegen einer Abseitsstellung von Schütze Antoine Griezmann noch aberkannte. Das Spiel wurde kurz fortgesetzt und endete mit 1:0 für Tunesien.

Loading...
Symbolbild für eingebettete Inhalte

Embed

Die Aberkennung des Treffers sei "zu Unrecht" erfolgt, teilte der französische Verband mit. Frankreichs Trainer Didier Deschamps hatte schon auf der Pressekonferenz nach dem Spiel die Rechtmäßigkeit der Entscheidung angezweifelt. Auf das Weiterkommen hat der Protest keinen Einfluss, wohl aber auf die Prämienverteilung durch die FIFA. Frankreich trifft im Achtelfinale am Sonntag auf Polen.

TV-Sender plant Brief an die Fifa

Auch der französische Sender TF1 will sich beim Fußball-Weltverband wegen der Aberkennung des Tors beschweren. Man werde "einen Brief an die Fifa senden, weil wir mit der Situation sehr unzufrieden sind", sagte François Pellissier, stellvertretender Generaldirektor für Wirtschaft und Sport bei TF1, der Sporttageszeitung "L'Equipe": "Dem Zuschauer ist ein Schaden entstanden, uns ist ein Imageschaden entstanden. Auch wir sind Opfer eines Schiedsrichterfehlers geworden."

Hintergrund: Dass Schiedsrichter Matt Conger das vermeintliche 1:1 wegen einer Abseitsstellung aberkannte, bekamen die französischen Fernseh-Zuschauer gar nicht mehr mit. Mit dem vermeintlichen Schlusspfiff war TF1 vom Sender gegangen, die Zuschauer glaubten an den Endstand von 1:1 statt 1:0 für Tunesien. Der Sender entschuldigte sich am Abend über die sozialen Medien bei seinen Zuschauern. Es sei schwer gewesen, einfach zurückzugeben, sagte Pellissier, "wir wussten nicht, ob wir für eine Sekunde oder umsonst zurückkommen". Die Prüfung der Videobilder, die nach Ansicht des Verbandes nicht regelgerecht war, weil das Spiel kurz angepfiffen und das Spiel damit fortgesetzt war, dauerte eine Weile.

In seine Beschwerde nimmt Pellissier gerade den Unmut für eine andere Entscheidung des Weltverbandes mit auf. "Die Fifa hat ohne Vorankündigung der Sender entschieden, dass jede Spielunterbrechung berücksichtigt wird", erklärte er. Das führe zu "endlosen Nachspielzeiten", die die Sender in Schwierigkeiten bezüglich des nachfolgenden Programms brächten.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Attacken auf deutschen Schiri: Fifa sperrt vier Spieler
Antoine GriezmannFrankreichTunesien
WM 2022



t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfe & ServiceFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website