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Weltmeister Adil Rami beleidigt WM-Helden Emi Martínez: "Jeder hasst ihn"


"Jeder hasst ihn"
Weltmeister beleidigt argentinischen WM-Helden

Von t-online, dsl

Aktualisiert am 22.12.2022Lesedauer: 1 Min.
Emiliano Martínez: Mit seiner fragwürdigen Pose bei der WM-Siegesfeier sorgte der Argentinier für hitzige Diskussionen.Vergrößern des BildesEmiliano Martínez: Mit seiner fragwürdigen Pose bei der WM-Siegesfeier sorgte der Argentinier für hitzige Diskussionen. (Quelle: IMAGO/Ayman Aref)
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Mit seinen kontroversen Aussagen und Handlungen hat sich Argentiniens Weltmeister-Torhüter Emiliano Martínez viele Feinde gemacht. Unter anderem auch einen Weltmeister von 2018.

Der französische Fußballprofi Adil Rami hat Argentiniens Torhüter Emiliano Martínez auf obszönste Weise beleidigt. Der 36-jährige Verteidiger des Erstligisten ESTAC Troyes, der mit der "Équipe Tricolore" 2018 den Weltmeistertitel in Russland holte, schrieb in seiner Instagram-Story zu einem Foto, das Martínez zeigt: "Das größte Stück Scheiße in der Fußballwelt! Der Mensch, den alle am meisten hassen, dieser Hurensohn."

Auslöser für Ramis verbale Entgleisung ist offenbar Martínez' wiederholter Hohn für WM-Torschützenkönig Kylian Mbappé. Während der Feierlichkeiten nach dem Finalerfolg gegen Frankreich rief der 30-jährige Schlussmann wiederholt zu einer "Schweigeminute" für Mbappé in der argentinischen Umkleidekabine auf. Beim Triumphzug durch die mit mehreren Millionen Fans gefüllten Straßen von Buenos Aires trug Martinez wiederum ständig eine Puppe mit dem darauf geklebten Gesicht Mbappés mit sich.

Viele Fans und Experten kritisierten Martínez' Verhalten scharf und sprachen ihm jeglichen Besitz gesunden Sportsgeistes ab. Besonders herausgehoben wurde bei dieser Kritik, dass Mbappé Martínez im WM-Finale drei Tore eingeschenkt hatte. Ein Aspekt, den auch Rami aufgreift.

"Mbappé hat ihn mit seiner Leistung so traumatisiert, dass er den Sieg über ihn und unsere Nationalmannschaft mehr feiert als den Gewinn der Weltmeisterschaft", ist sich der 36-fache französische Nationalspieler sicher.

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