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Bastian Schweinsteiger ist "auch ohne Binde" in DFB-Elf glücklich


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Schweinsteiger "auch ohne Binde" glücklich

Von t-online
Aktualisiert am 10.08.2014Lesedauer: 1 Min.
Bastian Schweinsteiger gehört zu den Führungsspielern in der deutschen Elf.
Bastian Schweinsteiger gehört zu den Führungsspielern in der deutschen Elf. (Quelle: AFLOSPORT/imago-images-bilder)
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Der Kapitän ist von Bord gegangen - und die Nachfolgerdebatte läuft auf Hochtouren: Nach dem Rücktritt von Philipp Lahm aus der deutschen Nationalmannschaft hat sich nun sein Bayern-Vereinskollege Bastian Schweinsteiger zu Wort gemeldet.

Der Mittelfeldspieler macht seine künftige Rolle im DFB-Team nicht von einer möglichen Übernahme des Posten des Spielführers abhängig. "Es erfüllt einen natürlich mit Stolz, wenn man gehandelt wird, aber ich kann auch ohne Binde vorangehen. Der Bundestrainer wird schon die richtige Entscheidung treffen", sagte der 30-Jährige hinsichtlich seiner eigenen Ambitionen auf das vakante Amt.


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Maximilian Arnold (re.) kam im Test-Länderspiel gegen Polen (0:0) Anfang Mai erstmals zu Länderspiel-Ehren. Der Wolfsburger Mittelfeldspieler mischt seit rund anderthalb Jahren in der Bundesliga mit und kam bereits zu 36 Einsätzen, in denen er zehn Treffer erzielen konnte. Vor allem der linke Fuß des Technikers ist eine Waffe. Wölfe-Coach Dieter Hecking hält so große Stücke auf den 20-Jährigen, dass er ihn sogar auf der Zehn einsetzte, während Millionen-Mann Diego auf den Flügel ausweichen musste.
Julian Brandt wechselte in der letzten Winterpause vom VfL Wolfsburg zu Bayer Leverkusen. An den Diensten des Mittelfeldspielers waren auch Dortmund und die Bayern interessiert - in der Rückrunde zeigte Brandt, warum er so begehrt war. Exzellente Spielübersicht, Ruhe am Ball, starke Technik und Torgefahr zeichnen den 18-Jährigen aus. Sein Weg in die DFB-Elf scheint vorgezeichnet.
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Neben Schweinsteiger gelten auch Bayerns Torhüter Manuel Neuer, Abwehrspieler Mats Hummels (Borussia Dortmund) oder der Sechser Sami Khedira von Real Madird als potenzielle Kandidaten für den Posten des Kapitäns der Nationalelf.

Beckenbauer: "Schweinsteiger logischer Nachfolger"

Zuletzt hatte sich der DFB-Ehrenspielführer Franz Beckenbauer für Schweinsteiger stark gemacht. "Bastian ist für mich der logische Nachfolger von Philipp Lahm. Er ist ein Anführer-Typ, hat besonders durch seinen unglaublichen Einsatz im WM-Finale viele Sympathien gewonnen", hatte der Kaiser der "Bild"-Zeitung gesagt. "An einem solchen Kämpfer kann sich eine ganze Mannschaft aufrichten. Und: Als Lahm-Stellvertreter kennt er die Kapitänsrolle bereits."

Indes hatte sich Beckenbauer auch gegen Neuer als neuen Kapitän ausgesprochen. Der Keeper sei zwar eine "große Persönlichkeit", doch sei als Spielführer ein Feldspieler besser geeignet, da dieser mehr Einfluss auf das Geschehen nehmen könne.

Bundestrainer Joachim Löw muss sich in Kürze entscheiden, wer der Lahm-Nachfolger wird. Das nächste Länderspiel steht bereits am 3. September gegen WM-Final-Gegner Argentinien in Düsseldorf an.

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