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Handball-EM 2020 – Kapitän Uwe Gensheimer spricht jetzt Klartext


Deutschland in EM-Hauptrunde  

Gensheimer nach Zittersieg: DHB-Kapitän spricht Klartext

14.01.2020, 12:38 Uhr | sid, dpa, dd

Handball-EM: Gensheimer dämpft nach Zittersieg die Erwartungen

Durch einen knappen Sieg gegen Lettland sind die deutschen Handballer bei der EM in die nächste Runde eingezogen. Kapitän Uwe Gensheimer fand nach der durchwachsenen Leistung deutliche Worte. (Quelle: SID)

Uwe Gensheimer: Nach dem Zittersieg gegen Außenseiter Lettland fand der Kapitän unserer Handballer deutliche Worte. (Quelle: SID)


Die nächste durchwachsene Vorstellung der deutschen Handball-Nationalmannschaft. Nach dem knappen Sieg gegen Lettland findet Uwe Gensheimer deutliche Worte – und auch Bundestrainer Prokop äußert sich.

28:27 gegen Underdog Lettland, die Hauptrunde in letzter Sekunde erreicht – auch im dritten Gruppenspiel bei der Handball-EM konnte die deutsche Nationalmannschaft nicht überzeugen. Nach der nächsten mühsamen Vorstellung müssen die DHB-Stars nach Ansicht von Kapitän Uwe Gensheimer ihre Ansprüche herunterschrauben. 

Die deutschen Worte des DHB-Kapitäns sehen Sie auch oben im Video.

Ansprüche? "Runter"

Man habe gesehen, "dass es hier noch nicht so läuft, wie wir uns das vorgestellt haben. Deswegen tut es uns vielleicht ganz gut, wenn wir nicht ganz so weit nach vorne schauen", sagte der 33-Jährige nach dem schmeichelhaften Erfolg am Montag. Auf die Nachfrage eines Journalisten, wie weit die DHB-Auswahl die Ansprüche zurückschrauben solle, sagte Gensheimer lediglich: "Runter." 

Bundestrainer Christian Prokop sah das DHB-Team in einer schwierigen Lage: "Das war keine leichte psychologische Situation, wir konnten nicht viel gewinnen, aber viel verlieren", sagte Prokop beim ZDF – und ließ die schwachen Phasen nicht aus: "Wir hatten das Spiel bis zur 48. Minute gut im Griff, aber dann haben wir aus dem Tor nicht mehr so viel Unterstützung gekriegt, und es wurde noch richtig eng." Am Ende zähle aber nur eins: "Wichtig ist: Wir sind weiter."

Auch Toptorschütze Julius Kühn stellte fest, dass "wir am Ende mit einem blauen Auge davongekommen sind. Auch so ein Spiel muss man erstmal gewinnen, letztlich konnten wir das Ding dann doch noch nach Hause schaukeln." In der Hauptrunde wird eine deutliche Leistungssteigerung nötig sein.

Verwendete Quellen:
  • Mit Material der Nachrichtenagenturen dpa und SID

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