• Home
  • Sport
  • Mehr Sport
  • Handball
  • Trotz Corona-Pandemie: Torwart Bitter will zur Handball-WM


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextRBB-Affäre: Luxus-Trip wird PolitikumSymbolbild für ein VideoBeiß-Spinne breitet sich ausSymbolbild für einen TextBayern-Stürmer soll wechselnSymbolbild für einen TextWahlplakat-Blamage für Grünen-PolitikerinSymbolbild für einen TextAutodieb versteckt sich in TeddybärSymbolbild für einen TextErste Bilder: Schlagerstar hat geheiratetSymbolbild für einen TextBeatrice Egli begeistert mit BikinifotosSymbolbild für einen TextTobias D. tot – Freundin trauertSymbolbild für einen TextProgrammänderung: RTL setzt Show abSymbolbild für einen TextOchsenknecht schaut Promis beim Sex zuSymbolbild für einen TextUS-Soldaten verunglücken auf A60Symbolbild für einen Watson TeaserRewe sorgt mit Werbung für EmpörungSymbolbild für einen TextNervennahrung gegen Stress

Torwart Bitter will zur Handball-WM

Von dpa
Aktualisiert am 19.12.2020Lesedauer: 2 Min.
Handball-Torhüter Johannes Bitter will unbedingt zur Handball-WM.
Handball-Torhüter Johannes Bitter will unbedingt zur Handball-WM. (Quelle: Tom Weller/dpa/Archiv./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Berlin (dpa) - Nationaltorhüter Johannes Bitter hat Verständnis dafür, dass Auswahlspieler ihre Teilnahme an der Handball-WM im Januar in Ägypten absagen, will selbst aber unbedingt dabei sein.

Es sei menschlich, dass Spieler aus familiären Gründen auf den WM verzichten, sagte der Schlussmann des Bundesligisten TVB 1898 Stuttgart im Interview der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". "Mit sehr kleinen Kindern hätte ich diese WM niemals spielen können. Aber meine Kinder sind älter, selbstständiger, und ich möchte in diesem Jahr mit den Olympischen Spielen einfach dabei sein", sagte der 38-Jährige.

Die WM findet vom 13. bis 31. Januar in Ägypten statt. Bislang haben die deutschen Nationalspieler Patrick Wiencek, Finn Lemke, Fabian Wiede und Hendrik Pekeler wegen der Corona-Pandemie ihren Verzicht auf eine Teilnahme erklärt.

Bitter selbst war an Covid-19 erkrankt. Er hatte sich auf einer Länderspielreise mit der Nationalmannschaft mit dem Coronavirus infiziert. "Ich bin ordentlich durchgekommen durch die Erkrankung, aber es war eine Woche, in der es mir nicht gut ging", sagte Bitter. Er habe mit mehreren Symptomen zu kämpfen gehabt, innerhalb von zwei Tagen nichts mehr geschmeckt und gerochen.

Noch immer spüre er die Nachwirkungen. "Nicht so, dass ich nicht leistungsbereit bin, aber die Summe der Belastung geht mir nicht so leicht durch wie sonst", sagte der Torwart. Er brauche noch ein bisschen mehr Ruhe und Schlaf als normal.

Gemeinsam mit anderen Spielern versucht Bitter, die WM unter der Bedingungen der Corona-Pandemie möglichst sicher zu machen. Dabei gehe es darum, was in das Hygienekonzept gehört, wie es in der Bundesliga gelaufen ist und auch darum, was passiert, wenn ein Spieler sich in Ägypten infiziert.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Themen
Ägypten
Fußball

Formel 1


t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website