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Ein Totalausfall und ein Lichtblick – das DHB-Team in der Einzelkritik

  • Dominik Sliskovic
Von Dominik Sliskovic

Aktualisiert am 23.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Johannes Bitter: Der Torwart-Veteran war sichtlich frustriert wÀhrend der Partie gegen Schweden.
Johannes Bitter: Der Torwart-Veteran war sichtlich frustriert wÀhrend der Partie gegen Schweden. (Quelle: Kolektiff/imago-images-bilder)
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Der Traum vom EM-Halbfinale ist fĂŒr die deutschen Handballer geplatzt. Die Niederlage gegen Schweden war selbstverschuldet – auch, weil ein SchlĂŒsselspieler völlig abtauchte. Die Einzelkritik.

Die deutsche Handball-Nationalmannschaft muss sich vorzeitig mit dem EM-Aus abfinden. Nach der 21:25-Niederlage gegen Schweden kann das DHB-Team das Halbfinale in Budapest nicht mehr erreichen.


Handball-EM 2022: Ein Totalausfall gegen Schweden – das DHB-Team in der Einzelkritik

Der Traum vom EM-Halbfinale ist fĂŒr die deutschen Handballer geplatzt. Gegen Schweden verlor die nach zahlreichen Corona-FĂ€llen arg dezimierte Mannschaft mit 21:25. Diese Niederlage war selbstverschuldet – auch, weil ein SchlĂŒsselspieler völlig abtauchte. Die Einzelkritik.
Johannes Bitter (Archivbild): Schwacher Auftritt des Weltmeisters von 2007. Das spĂŒrt er auch selbst – und setzt sich nach 26 Minuten und nur einer Parade freiwillig auf die Bank. Kehrt erst zur Schlussviertelstunde ins deutsche Tor zurĂŒck. Beendet das Spiel mit drei Paraden und einer Abwehrquote von etwa 15 Prozent. NOTE 4
+12

Das abschließende Hauptrunden-Duell mit Russland (Dienstag, ab 18 Uhr im t-online-Liveticker) wird einzig zu einem finalen Schaulaufen.

Dabei zeigte die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason gegen den Vize-Olympiasieger eine insbesondere defensiv aufopferungsvolle Leistung, hielt die Schweden zum Halbzeitpfiff bei nur zwölf Treffern.

Deutschland schenkte die Partie jedoch offensiv hin. Zu viele Fehler, zu viele Ballverluste leistete sich die Corona-geplagte und immer wieder mit NachrĂŒcklern geflickte Team.

Dazu konnte Deutschland an diesem Abend in Bratislava vor allem auf einen fĂŒr das eigene Spiel eigentlich so immens wichtigen Akteur ĂŒberhaupt nicht zĂ€hlen.

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Wer dieser Totalausfall war und welcher Profi als mannschaftsdienlicher Lichtblick auftrat, lesen Sie in unserer Einzelkritik hier oder in der Fotoshow weiter oben.

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