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2. Liga: Eintracht Braunschweig rettet Remis in Würzburg

Aue mit erstem Sieg seit Oktober  

Braunschweig verhindert Pleite in letzter Minute

28.01.2017, 15:07 Uhr | t-online.de, sid

2. Liga: Eintracht Braunschweig rettet Remis in Würzburg. Braunschweigs Domi Kumbela (li.) wird von Würzburgs Patrick Weihrauch unter Druck gesetzt. (Quelle: imago images/Eibner)

Braunschweigs Domi Kumbela (li.) wird von Würzburgs Patrick Weihrauch unter Druck gesetzt. (Quelle: Eibner/imago images)

Eintracht Braunschweig hat sich am 18. Spieltag der 2. Bundesliga kurz vor Schluss erfolgreich gegen eine Niederlage gestemmt. Beim starken Aufsteiger Würzburger Kickers kam der Spitzenreiter dank eines Last-Minute-Treffers doch noch zum 1:1 (0:1)-Ausgleich.

Die Kickers blieben zwar zum siebten Mal ungeschlagen, verpassten es aber, bis auf vier Zähler an die auswärtsschwache Eintracht heranzurücken (kein Sieg seit sieben Spielen).

Im zweiten Samstagspiel gelang dem FC Erzgebirge Aue mit einem 2:1 (0:0) gegen den 1. FC Heidenheim der erste Liga-Sieg seit 106 Tagen.

Nymans Schuss zum glücklichen Ausgleich

In Würzburg tasteten sich die Gastgeber und Herbstmeister Braunschweig bei Minusgraden rund 20 Minuten lang ab, ehe die Hausherren vor 10.152 Zuschauern die Kontrolle übernahmen und verdient in Führung durch Valdet Rama gingen (33. Minute).

Auch nach dem Seitenwechsel hielt die Mannschaft von Bernd Hollerbach den Aufstiegsfavoriten lange in Schach, in der Nachspielzeit wurde der Druck auf das Tor von Robert Wulnikowski aber zu groß. Nach einer Ecke schlug Christoffer Nyman per Direktschuss zu.

Feick trifft spät, Nazarov noch später

Die Zuschauer in Aue sahen ein Spiel auf Augenhöhe, was allerdings vor allem an der schwachen Leistung der Gäste aus Heidenheim lag. Das 1:0 erzielte Pascal Köpke (56. Minute), der nach einem Abpraller am schnellsten reagierte. Der Auer Stürmer hatte in der ersten Halbzeit die bis dahin größte Chance ausgelassen - Robert Strauß rettete auf der Linie für seinen ausgespielten Torhüter Kevin Müller (29.).

Heidenheim wachte vor 6300 Zuschauern im Erzgebirgsstadion erst durch den Rückstand auf. Arne Feick (64.) köpfte den Ball an die Querlatte. John Verhoek macht es in der 84. Minute besser und erzielte den Ausgleich. Nun eröffneten sich aber Aue mehrere gute Konterchancen, wovon eine Dimitrij Nazarov zum späten Siegtreffer nutzte (90.).

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