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2. Liga: Fürth gelingt Befreiungsschlag im Abstiegskampf

Sieg gegen Dresden  

Fürth gelingt Befreiungsschlag im Abstiegskampf

11.02.2018, 15:29 Uhr | dpa, t-online.de

2. Liga: Fürth gelingt Befreiungsschlag im Abstiegskampf. Führung für das Kleeblatt: Fürths Lukas Gugganig (l.) bejubelt sein Tor zum 1:0 mit Roberto Hilbert. (Quelle: dpa/Matthias Merz)

Führung für das Kleeblatt: Fürths Lukas Gugganig (l.) bejubelt sein Tor zum 1:0 mit Roberto Hilbert. (Quelle: Matthias Merz/dpa)

Fürth klettert mit dem ersten Sieg 2018 auf den Relegationsplatz. Dresden steht mit 26 Punkten nur noch vier Zähler vor einem Abstiegsplatz. Die anderen beiden Sonntagspartien endeten torlos.

Die SpVgg Greuther Fürth hat im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga einen wichtigen Heimsieg gegen Dynamo Dresden gefeiert. Die Franken gewannen mit 1:0 (1:0) und rückten von einem direkten Abstiegsplatz auf Rang 16 vor.

Aue stoppt Niederlagenserie

Lukas Gugganig traf in der 39. Minute für die Hausherren. Der Österreicher verwertete einen Abpraller nach einem Freistoß von Maximilian Wittek an den Pfosten. Die Fürther holten 20 ihrer 23 Punkte im eigenen Stadion. Die Gäste aus Dresden kassierten eine überflüssige Niederlage. Sie vergaben zahlreiche Torchancen. Lukas Röser hatte dabei Pech mit einem Schuss ans Lattenkreuz (25.).

Der FC Erzgebirge Aue hat seine Niederlagenserie gestoppt. Die Mannschaft von Trainer Hannes Drews erkämpfte gegen den FC Ingolstadt ein 0:0. Aue hatte zuvor alle drei Meisterschaftsspiele in diesem Jahr verloren.

Nullnummer in Sandhausen

In der Tabelle treten die Sachsen allerdings auf der Stelle. Mit nunmehr 24 Punkten liegen sie auf Rang 15 weiter nur einen Punkt vor dem Abstiegsrelegationsplatz. Ingolstadt verpasste es durch das Remis, um einen Rang in der Tabelle auf Platz vier vorzurücken.

Eintracht Braunschweig hat die Chance verpasst, sich deutlicher von der Abstiegszone abzusetzen. In einer spielerisch schwachen Partie erkämpften die Niedersachsen beim SV Sandhausen aber ein gerechtes 0:0.

Nach dem 1:2 zuletzt gegen Schlusslicht 1. FC Kaiserslautern rehabilitierte sich die Eintracht zumindest teilweise und verschaffte ihrem unter Druck stehenden Trainer Torsten Lieberknecht etwas Luft. Die beste Torchance vergab Domi Kumbela mit einem Schuss an den Pfosten (34. Minute). Damit steht die Eintracht weiter nur drei Punkte vor dem Aufstiegs-Relegationsplatz.

Verwendete Quellen:
  • - dpa

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