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Köhler knackt uralten deutschen Rekord - Wellbrock cool

Von dpa
Aktualisiert am 27.07.2019Lesedauer: 3 Min.
Schwamm deutschen Rekord: Sarah Köhler.
Schwamm deutschen Rekord: Sarah Köhler. (Quelle: Bernd Thissen./dpa)
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Gwangju (dpa) - Die Verbesserung eines Uralt-Rekords reichte f√ľr Sarah K√∂hler nicht zum Medaillen-Triple. Nach Rang vier √ľber 800 Meter Freistil haderte die 25-J√§hrige in S√ľdkorea nur kurz mit dem um 0,73 Sekunden verpassten dritten Platz - und zog ein Jahr vor Olympia ein positives WM-Fazit.

Wie dieses bei ihrem Freund Florian Wellbrock ausf√§llt, h√§ngt ma√ügeblich vom Finale √ľber 1500 Meter Freistil zum Abschluss der Welttitelk√§mpfe am Sonntag in Gwangju ab. Nach seinem WM-Patzer √ľber 800 Meter hat der 21-J√§hrige das "Buch zugemacht" und schreibt an einer neuen Erfolgsgeschichte. Als Vorlauf-Zweiter ist Wellbrock auf Kurs Edelmetall.

K√∂hler strahlte als gr√∂√üte deutsche WM-Gewinnerin. "Es ist ein bisschen schade, dass es nicht f√ľr Bronze gereicht hat. Aber ein Jahr nach dem Trainerwechsel haben wir nicht gedacht, dass ich √ľberhaupt so schnell schwimmen kann", sagte die Athletensprecherin. "Deswegen: Besser h√§tte es die Woche √ľber nicht laufen k√∂nnen. Es zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind." In 8:16,43 Minuten blieb die 25-J√§hrige klar unter der bisherigen deutschen Bestzeit von 8:19,53 Minuten. Diese war die Magdeburgerin Anke M√∂hring am 22. August 1987 geschwommen - nur ein deutscher Rekord ist noch √§lter.

K√∂hler ist noch einmal mit viel Herzklopfen gefordert, wenn "Flo" schwimmt. "Da habe ich wahrscheinlich einen genauso hohen Puls wie jetzt nach dem Rennen", sagte sie. Freiwasser-Weltmeister Wellbrock verbesserte seine Chancen, es der Freundin mit zwei wertvollen WM-Plaketten gleich zu tun und die emotionale S√ľdkorea-Reise nach Gold √ľber zehn Kilometer im Becken glanzvoll zu beenden.

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Nach seinem v√∂llig misslungenen Rennen und dem Vorlauf-Aus √ľber 800 Meter sprach Wellbrock √∂ffentlich nicht, nun pr√§sentierte er sich in den Arena-Katakomben wieder locker und selbstbewusst. "Ich habe eine Nacht dr√ľber geschlafen, Buch zugemacht und jetzt wird neu geschrieben", sagte er und l√§chelte.

Auch Teamchef Bernd Berkhahn sp√ľrte "gro√üe" Erleichterung. "Wir konnten ihn soweit aufbauen, dass er klar und stark und selbstbewusst auf die Startbr√ľcke gegangen ist", sagte der Teamchef. Mit Blick auf das Finale, in dem Wellbrock und der Ukrainer Michailo Romantschuk als gr√∂√üte Herausforderer des italienischen Olympiasiegers Gregorio Paltrinieri gelten, sagte Berkhahn: "Es ist noch Luft nach oben und dann muss man sehen, was am Ende dabei rauskommt." Schon jetzt eine √ľberragende Bilanz hat der Amerikaner Caeleb Dressel: Sechsmal Gold in Korea, 13 WM-Titel insgesamt.

Mit gl√ľcklichen Gesichtern verlie√üen auch Marius Kusch nach seinem ersten WM-Finale auf der Langbahn und die erst 17-j√§hrige Anna Elendt nach dem √ľberraschenden Endlauf-Ticket das Nambu University Aquatics Center. Kusch belegte √ľber 100 Meter Schmetterling Rang acht, Elendt kam √ľber 50 Meter Brust in pers√∂nlicher Bestzeit weiter. "Ich habe nur geh√∂rt wie das deutsche Team Anna gerufen hat", schilderte sie emotionale WM-Momente - und auch den 26-j√§hrigen Kusch trieb die Stimmung des Teams an. "Platz acht ist zwar nicht, was man sich w√ľnscht. Aber ich denke, es kann sich trotzdem sehen lassen", sagte Kusch.

F√ľr die Wasserballer endete die WM nach einer 6:11-Niederlage gegen Griechenland auf Rang acht. Bei den Spielern l√∂ste der Einsturz einer Besucherplattform in einem Nachtclub mit Toten und Verletzten Betroffenheit aus. "Heute beim Fr√ľhst√ľck war eine ziemlich bedr√ľckende Stimmung", sagte Nationaltorwart Moritz Schenkel.

Zwei Menschen kamen laut Berichten s√ľdkoreanischer Sender bei dem Ungl√ľck ums Leben. Weitere 17 G√§ste seien verletzt worden, hie√ü es, darunter auch WM-Teilnehmer - haupts√§chlich aus der Wasserball-Sparte. Mitglieder der deutschen Nationalmannschaft waren nach Angaben des Deutschen Schwimm-Verbandes nicht in dem Geb√§ude.

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