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Lehmann ├╝ber Corona-Gefahr: "Spieler m├╝ssen klarkommen"

Von dpa
Aktualisiert am 12.05.2020Lesedauer: 1 Min.
Jens Lehmann: Der ehemalige Nationaltorh├╝ter sieht die Gefahr durch das Coronavirus f├╝r Fu├čballprofis als gering an.
Jens Lehmann: Der ehemalige Nationaltorh├╝ter sieht die Gefahr durch das Coronavirus f├╝r Fu├čballprofis als gering an. (Quelle: Jan Huebner/imago-images-bilder)
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Ex-Nationaltorwart Jens Lehmann hat sich in einem Interview ├╝ber die Gefahr des Coronavirus f├╝r Profisportler ge├Ąu├čert. Darin bezeichnete er diese als "nicht so bedenklich".

Der ehemalige Nationaltorwart Jens Lehmann sieht die Gefahr durch das Coronavirus f├╝r Fu├čballprofis weiterhin als eher gering an. "Solange die Symptome nicht ganz so schlimm sind, denke ich, m├╝ssen Spieler damit klarkommen", sagte der 50-J├Ąhrige in einem am Dienstag ver├Âffentlichten Interview des TV-Senders beINSports: "Wir haben einige Spieler, die infiziert waren, und die meisten haben nicht mal Symptome gezeigt. Deswegen denke ich, f├╝r junge, gesunde Menschen mit einem starken Immunsystem ist das nicht so bedenklich."

Lehmann h├Ąlt nichts von starken Beschr├Ąnkungen

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Lehmann, der selbst mit Sars-CoV-2 infiziert war und gerade neues Aufsichtsratsmitglied bei Bundesligist Hertha BSC geworden ist, h├Ąlt auch nichts von starken Beschr├Ąnkungen f├╝r das ├Âffentliche Leben. Es m├╝sse weitergehen. "Letztendlich muss man damit leben", sagte der Lehmann, der zuletzt schon mit Aussagen zu Geisterspielen f├╝r heftige Reaktionen in den sozialen Medien gesorgt hatte.

"Diese Frage hat mir auch noch keiner beantworten k├Ânnen, warum in einem Stadion wie der Allianz Arena, wo 70 000 Leute reinkommen, warum man da nicht 20 000 reinstecken kann." Bei einem "Abstand von zehn Metern" w├╝rden sich Fans im Stadion "wahrscheinlich nie in die Quere kommen", hatte Lehmann im Doppelpass von Sport1 gesagt. Eine Forderung nach Spielen vor Fans sei das nicht gewesen, sondern eine einfache - weiter unbeantwortete Frage - sagte Lehmann sp├Ąter.

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