Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport >

Novak Djokovic: Tennis-Star verteidigt Linienrichtern – und muss Strafe zahlen

Nach Eklat bei US Open  

Djokovic verteidigt Linienrichterin und muss Strafe zahlen

08.09.2020, 09:16 Uhr | sid, dpa, MEM

Novak Djokovic: Tennis-Star verteidigt Linienrichtern – und muss Strafe zahlen . Novak Djokovic: Der Weltranglistenerste direkt nach dem Ball, der die Linienrichterin getroffen hat. Inzwischen verteidigt er die Frau bei Fans.  (Quelle: AP/dpa/Seth Wenig)

Novak Djokovic: Der Weltranglistenerste direkt nach dem Ball, der die Linienrichterin getroffen hat. Inzwischen verteidigt er die Frau bei Fans. (Quelle: Seth Wenig/AP/dpa)

Novak Djokovic hat mit seiner Disqualifikation bei den US Open für Furore gesorgt. Nun ergriff er Partei für die Linienrichterin, die er getroffen hatte — und muss eine hohe Strafe zahlen.

Tennis-Superstar Novak Djokovic (33) hat einen Tag nach seiner Disqualifizierung bei den US Open Partei für die verletzte Linienrichterin ergriffen. "Sie hat überhaupt nichts falsch gemacht", schrieb der Serbe in den Sozialen Medien in einer Nachricht an seine Fans: "Ich bitte euch, sie in diesem Moment zu unterstützen und liebevoll zu sein."

Nach Djokovics Turnierausschluss in New York hatte sich die Enttäuschung einiger Fans des Weltranglistenersten in den Sozialen Medien entladen. Die Linienrichterin wurde dabei vielfach schwer beschimpft.

Hohe Strafe – Djokovic muss 10.000 zahlen 

Djokovic war am Sonntagabend im Achtelfinale gegen den Spanier Pablo Carreno Busta im ersten Satz disqualifiziert worden. Der Serbe hatte nach dem Break zum 5:6 einen Ball frustriert nach hinten gedroschen und dabei eine Linienrichterin im Halsbereich getroffen.

Aufgrund seines unsportlichen Verhaltens muss der Weltranglistenerste zusätzlich 10.000 US-Dollar Strafe zahlen. Das berichtete die Nachrichtenagentur AP am Montag. Auch sein gewonnenes Preisgeld in Höhe von 250.000 US-Dollar werde Djokovic verlieren, hatte der amerikanische Tennisverband angekündigt.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Nachrichtenagentur sid

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Ulla Popkentchibo.deOTTOmyToysbonprix.deLIDLBabistadouglas.deXXXLutz

shopping-portal