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Wolfsburg stürmt auf Platz drei: Freiburger Ärger über Tor

Von dpa
Aktualisiert am 31.01.2021Lesedauer: 3 Min.
Wolfsburgs Wout Weghorst (M) jubelt mit den Mannschaftskameraden Renato Steffen (r) und Yannick Gerhardt nach seinem Tor zum 2:0.
Wolfsburgs Wout Weghorst (M) jubelt mit den Mannschaftskameraden Renato Steffen (r) und Yannick Gerhardt nach seinem Tor zum 2:0. (Quelle: Swen Pf├Ârtner/dpa./dpa)
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Wolfsburg (dpa) - Starke Offensive und Gl├╝ck bei einer Schiedsrichter-Entscheidung: Der VfL Wolfsburg hat seine Erfolgsserie auch gegen den SC Freiburg fortgesetzt und nimmt eindrucksvoll Kurs auf die Champions League.

Die Mannschaft von Trainer Oliver Glasner besiegte die Badener zum Abschluss des 19. Spieltags in der Fu├čball-Bundesliga verdient mit 3:0 (2:0). Damit r├╝ckten die Niedersachsen auf den dritten Tabellenplatz vor. John Anthony Brooks in der 21. Minute, Top-St├╝rmer Wout Weghorst (39.) und Yannick Gerhardt (85.) erzielten am Sonntag die Tore f├╝r den VfL, der zu Hause in dieser Saison ungeschlagen bleibt.

Beim ersten Tor profitierten die Gastgeber allerdings von einer klaren Fehlentscheidung des Unparteiischen. Tobias Reichel hatte ein Foul von Kevin Mbabu an Keven Schlotterbeck nicht gesehen. Auch nach einer Video├╝berpr├╝fung wurde das Tor anerkannt. "Er tritt mir ganz klar auf den Fu├č, das ist ein Foul", sagte Schlotterbeck im TV-Sender Sky.

Auch Freiburgs Trainer Christian Streich echauffierte sich: "Das ist falsch. Daf├╝r haben wir die ├ťberpr├╝fung. Das ist ein klares Foul und wird nicht gepfiffen. Der Schiedsrichter kann nicht alles sehen, aber daf├╝r haben wir den Videoschiedsrichter." Wolfsburgs Trainer Glasner stimmte nach Ansicht der Fernsehbilder zu: "Wenn ich das jetzt sehe, denke ich, h├Ątte man Foul geben k├Ânnen."

Die zuletzt ebenfalls starken Freiburger hatten vor allem im Angriff zu wenig entgegenzusetzen. Auch der eingewechselte Nils Petersen konnte die Niederlage in seinem 200. Pflichtspiel f├╝r die Breisgauer nicht verhindern. Freiburg bleibt auf Rang neun der Tabelle und hat f├╝nf Punkte R├╝ckstand auf die Europacup-Pl├Ątze. "Wolfsburg war reifer und hat verdient gewonnen", anerkannte Streich.

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Bei eisigen Temperaturen lieferten sich beide Mannschaften im 400. Bundesliga-Heimspiel des VfL zu Beginn ein ausgeglichenes Duell. Weder Wolfsburg noch der SCF konnten sich nennenswerte Vorteile erspielen. F├╝r die erste Chance brauchte es eine Standardsituation. Nach einer Ecke sprang der Ball zu Brooks und der Innenverteidiger drosch das Spielger├Ąt aus kurzer Distanz ins Tor.

Der Treffer gab den W├Âlfen Auftrieb. Die Gastgeber erarbeiteten sich ein ├ťbergewicht im Mittelfeld und blieben ├Ąu├čerst effizient. Die zweite Torchance nutzte Wolfsburg zum zweiten Tor. Renato Steffen schickte Weghorst mit einem flachen Pass in den Strafraum, der Niederl├Ąnder setzte im Zweikampf geschickt seinen K├Ârper ein und schoss den Ball aus spitzem Winkel mit dem Au├čenrist in die Ecke. Es war bereits sein 13. Saisontor. So viele Treffer waren zuvor noch nie einem Wolfsburger an den ersten 19 Spieltagen gelungen.

Schlecht spielte Freiburg nicht, doch in der N├Ąhe des Wolfsburger Tores fehlten den G├Ąsten die entscheidenden Ideen. Ein abgeblockter Schuss und ein unpr├Ąziser Kopfball von Ermedin Demirovic - mehr hatte Freiburg vor der Pause in der Offensive nicht zu bieten.

Nach dem Seitenwechsel wurde der SCF etwas gef├Ąhrlicher. Vor allem Baptiste Santamaria, der nach ├╝berstandener Verletzung zur├╝ck in die Startelf ger├╝ckt war, machte Druck, zielte bei zwei guten Gelegenheiten aber nicht genau genug. Auf der anderen Seite scheiterte Weghorst zun├Ąchst am Pfosten (53.) und dann am sehr stark reagierenden Florian M├╝ller im Freiburger Tor (64.). Auch Wolfsburgs Keeper Koen Casteels konnte sich noch einmal auszeichnen: Mit einer Glanztat gegen Lucas H├Âler verhinderte er den Anschlusstreffer (73.). Kurz vor dem Ende sorgte Gerhardt mit seinem Tor dann endg├╝ltig f├╝r die Entscheidung.

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