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Der Fall Djokovic: Was wann passierte

Von dpa
Aktualisiert am 16.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Muss Australien wieder verlassen: Novak Djokovic.
Muss Australien wieder verlassen: Novak Djokovic. (Quelle: Mark Baker/AP/dpa./dpa)
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Melbourne (dpa) - Einen Tag vor Start der Australian Open ist Novak Djokovic mit seinem Einspruch gegen die Annullierung des Visums gescheitert.

Ein RĂŒckblick ĂŒber die juristische HĂ€ngepartie:

10. Dezember: Die Frist fĂŒr den Antrag auf eine Ausnahmegenehmigung zur Teilnahme an den Australian Open endet - fĂŒr Spieler, die nicht gegen das Coronavirus geimpft wurden. Nur vollstĂ€ndig Geimpfte dĂŒrfen an den Start gehen.

16. Dezember: Der nicht geimpfte Djokovic nimmt an einer Veranstaltung der serbischen Post in seinem Heimatland teil. Am Abend erfĂ€hrt er von seiner Infektion. Das positive PCR-Ergebnis steht in Unterlagen, die seine AnwĂ€lte spĂ€ter den australischen Behörden vorlegen. Nach den Regeln in Serbien mĂŒssen Covid-Positive, die keine schweren Symptome haben, fĂŒr 14 Tage in hĂ€usliche Isolation.

17. Dezember: Djokovic, der eigentlich in Monaco lebt, ist ohne Maske und Abstand Gast auf einer Preisverleihung fĂŒr junge Tennisspieler in Serbiens Hauptstadt Belgrad.

18. Dezember: Er hat ein Interview mit Foto-Shooting fĂŒr die französische Sportzeitung "L'Équipe".

22. Dezember: Djokovic hat einen weiteren Test gemacht. Ergebnis nach eigenen Angaben: negativ.

30. Dezember: Djokovic erhĂ€lt seinen AnwĂ€lten zufolge eine Ausnahmegenehmigung fĂŒr die Australian Open vom Medizin-Chef des australischen Tennisverbands.

Jahreswechsel 2021/2022: Aufnahmen in sozialen Medien zeigen Djokovic in einem Tennisclub im spanischen Marbella.

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5. Januar: Djokovic reist nach Australien. Weil er aus Sicht der Behörden nicht die nötigen Dokumente fĂŒr eine Ausnahmegenehmigung vorlegt, wird ihm die Einreise verweigert. Er kommt in ein Abschiebehotel.

6. Januar: Auf einer bemerkenswerten Pressekonferenz in Belgrad vergleicht Djokovics Vater seinen Sohn mit Jesus Christus: "Jesus wurde gekreuzigt, ihm wurde alles angetan, und er ertrug es und lebt immer noch unter uns", so Srdjan Djokovic. "Jetzt versuchen sie Novak auf die gleiche Weise zu kreuzigen und ihm alles anzutun."

10. Januar: Ein Gericht in Melbourne gibt Djokovics Einspruch statt und lÀsst ihn einreisen. Er darf sich frei bewegen. Wenige Stunden spÀter steht er auf dem Trainingsplatz.

11. Januar: Es wird bekannt, dass Djokovic in seinem Einreiseformular angegeben hat, er sei in den 14 Tagen vor dem Flug nach Australien nicht gereist.

12. Januar: Djokovic rÀumt öffentlich ein Fehlverhalten im Anschluss an seinen positiven Coronatest im Dezember ein. Er bestreitet aber, absichtlich Menschen gefÀhrdet oder falsche Angaben gemacht zu haben.

13. Januar: Bei der Auslosung fĂŒr die Australian Open ist Djokovic an Nummer eins gesetzt. In Runde eins soll er auf seinen Landsmann Miomir Kecmanovic treffen.

14. Januar: Der australische Einwanderungsminister Alex Hawke nutzt sein persönliches Recht und erklĂ€rt das Visum fĂŒr Djokovic erneut fĂŒr ungĂŒltig. Die AnwĂ€lte des Serben legen Einspruch ein. Ein Bundesgericht soll am Sonntag darĂŒber entscheiden.

16. Januar: Das Bundesgericht in Australien lehnt den Einspruch von Djokovic gegen seine verweigerte Einreise und die Annullierung des Visums ab.

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