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Handball-WM: Deutschland schlägt Algerien mit dominanter Vorstellung


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Deutschland dominiert Algerien und wahrt perfekte Bilanz

Von sid, t-online, Kgl

Aktualisiert am 17.01.2023Lesedauer: 2 Min.
Christoph Steinert in Aktion: Algerien war für die deutsche Handball-Nationalmannschaft kaum ein Gegner.
Christoph Steinert in Aktion: Algerien war für die deutsche Handball-Nationalmannschaft kaum ein Gegner. (Quelle: Jan Woitas/dpa)
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Nach zwei Siegen gegen Katar und Serbien war Deutschland bereits für die Hauptrunde qualifiziert. Auch gegen Algerien gab es einen souveränen Sieg.

Deutschland hat auch das letzte Vorrundenspiel bei der Handball-WM souverän gewonnen. Im polnischen Kattowitz gab es einen dominanten 37:21(16:9)-Sieg gegen überforderte Algerier. Nach Siegen gegen Katar und Serbien wahrte das DHB-Team damit die weiße Weste und zieht mit einer perfekten Bilanz in die Hauptrunde ein.

Gegen Algerien hatten die Deutschen nur in den ersten Minuten kleinere Probleme, als die Nordafrikaner mit 3:1 in Führung gehen konnten. Doch danach übernahm Deutschland die Kontrolle und ließ dem Gegner überhaupt keine Chance mehr. Algerien kam weitaus seltener gefährlich vor das Tor und scheiterte dann immer wieder an den deutschen Keepern Andreas Wolff und Joel Birlehm, die je eine Halbzeit spielten. Bester deutscher Werfer war Kreisläufer Jannik Kohlbacher, der zehn Treffer zu dem Erfolg beitragen konnte. Erster Gegner in der Hauptrunde ist am Donnerstag Argentinien. Weitere Kontrahenten im Rennen um die anvisierte K.o.-Runde sind Niederlande und Norwegen.

So lief das Spiel

Nach der erfolgreichen Vorrunde sei "sehr viel" möglich mit der Mannschaft, sagte Lukas Mertens am Dienstag im ZDF. Die bisherigen Spiele und vor allem das 34:33 beim Härtetest gegen Serbien habe "uns allen einen starken, großen Push gegeben."

Spannung hochhalten, zweite Reihe stärken, Schwung mitnehmen: Der Plan von Gislason für den Vorrundenabschluss gegen die international bestenfalls zweitklassigen Afrikaner ging voll auf. Zwar benötigte die deutsche Startsieben, die der Bundestrainer gleich auf vier Positionen (Juri Knorr, Mertens, Julian Köster, Kai Häfner raus, Luca Witzke, Rune Dahmke, Simon Ernst und Christoph Steinert rein) verändert hatte, eine kleine Anlaufphase. Doch mit der ersten DHB-Führung nach exakt sieben Minuten (4:3) lief alles wie am Schnürchen.

Hinten steigerte sich die Abwehr von Minute zu Minute, und Andreas Wolff kratzte im ersten Abschnitt satte 40 Prozent aller Bälle aus den Ecken. Vorne trugen sich Spieler wie Djibril M'Bengue und Luca Witzke in die Torschützenliste ein. "Es ist ein sehr souveräner und abgeklärter Auftritt", sagte DHB-Sportvorstand Axel Kromer zur Pause: "Wir können einerseits Spieler mehr ins Turnier reinbringen und andererseits Spieler schonen. Es läuft voll nach Plan."

Auch im zweiten Abschnitt ließ die DHB-Auswahl nichts anbrennen – und schraubte das Ergebnis weiter in die Höhe. Im Tor durfte sich nun Joel Birlehm im Tor auszeichnen. Und im Angriff erzielten auch Linksaußen Dahmke und Rückraumspieler Paul Drux ihre ersten Turniertore.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtungen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur SID
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