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"Die deutschen Erfolge sind keine Zufallstreffer"

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DOSB-Chef über Medaillenflut  

"Die deutschen Erfolge sind keine Zufallstreffer"

Aus Pyeongchang berichtet Tobias Ruf

14.02.2018, 17:32 Uhr
"Die deutschen Erfolge sind keine Zufallstreffer". Gut gelaunt: Alfons Hörmann ist seit 2013 Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes und mit dem bisherigen Abschneiden des deutschen Teams in Pyeongchang hochzufrieden. (Quelle: dpa/Tobias Hase)

Gut gelaunt: Alfons Hörmann ist seit 2013 Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes und mit dem bisherigen Abschneiden des deutschen Teams in Pyeongchang hochzufrieden. (Quelle: Tobias Hase/dpa)

Zwölfmal Edelmetall in fünf Tagen – es läuft für das deutsche Olympiateam. Das Ergebnis: Platz eins im Medaillenspiegel. Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), erklärt bei t-online.de, was die Athleten so stark macht.

t-online.de: Herr Hörmann, wie zufrieden sind sie mit der Bilanz des deutschen Olympia-Teams bisher?

Alfons Hörmann: Ich freue mich, dass sich der positive Geist vom ersten Tag an gehalten hat – auch im deutschen Haus, wo miteinander gefeiert und gelitten wird. Da werden auch die, die keine Medaille geholt haben, getröstet. Das ist Mannschaftsgeist. Ansonsten ist es die Gesamtstrategie, zu sagen, lassen wir die Dinge einfach auf uns zukommen.

Hängen die Erfolge auch mit den Strukturen im deutschen Sport zusammen?

Im Grunde bestätigt sich in den ersten Tagen genau das, was man in den letzten Jahren insgesamt feststellen konnte. Dass der Wintersport nach den Umstellungen und Anpassungen zuletzt in den verschiedenen Bereichen hervorragende Leistungen abgeliefert hat.
Die WM-  und Weltcup-Ergebnisse der letzten Jahren zeigen: Die jetzigen Erfolge sind keine Zufallstreffer. Hier treten starke, gut vorbereitete und leistungsorientierte Teams an – und dann ist sowas eben möglich. Von daher kann man nur sagen: Weiter so.

Was wurde denn konkret geändert?

Das ist von Verband zu Verband unterschiedlich: Der Deutsche Skiverband hat beispielsweise einiges angepasst, zum Teil auch Trainerstrukturen – im Rodeln war das so und bei den Eisschnellläufern, wo Robert Bartko in die Verantwortung als Sportdirektor kam. Franz Reindl hat die gesamte Konstellation im Eishockey umgekrempelt und langsam kommen die Früchte der Arbeit.

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