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IOC-PrÀsident Bach: "Geht um Schutz menschlichen Lebens"

Von t-online, rtr, sid, dpa
Aktualisiert am 24.03.2020Lesedauer: 2 Min.
IOC-PrÀsident Bach (li.) und Japans Premierminister Abe (re) haben sich auf eine Verschiebung der Olympischen Spiele geeinigt.
IOC-PrÀsident Bach (li.) und Japans Premierminister Abe (re) haben sich auf eine Verschiebung der Olympischen Spiele geeinigt. (Quelle: Kyodo News/imago-images-bilder)
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Lange wurde die Entscheidung aufgeschoben, nun ist sie schlussendlich getroffen worden: Die Olympischen Spiele werden nicht wie geplant vom 24. Juli bis zum 9. August in Tokio stattfinden.

Zum ersten Mal in der 124-jÀhrigen Geschichte wird die Austragung der Olympischen Sommerspiele verschoben. In einer Telefonkonferenz zwischen Japans MinisterprÀsident Shinzo Abe und Vertretern des IOC, unter ihnen PrÀsident Thomas Bach, wurde dies beschlossen. "Ich habe vorgeschlagen, die Spiele um ein Jahr zu verschieben, und PrÀsident Bach hat dem zu 100 Prozent zugestimmt", sagte Abe Reportern in Tokio.


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Demnach soll das fĂŒr den Zeitraum vom 24. Juli bis zum 9. August geplante Sportspektakel nun ein Jahr spĂ€ter, also 2021, stattfinden. In einem offiziellen Statement des IOC heißt es, die Spiele sollten "nach 2020, aber nicht spĂ€ter als Sommer 2021" nachgeholt werden, der konkrete Termin ist noch offen. "Den Zeitrahmen haben wir noch nicht diskutiert. Das werden die Koordinierungskommission und das Organisationskomitee machen", sagte IOC-PrĂ€sident Thomas Bach am Dienstag bei einer Telefonkonferenz. Kurios: Trotz der Olympia-Verschiebung auf das nĂ€chste Jahr bleibt es bei dem Namen Tokio 2020, wie das IOC mitteilte.

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Der PrĂ€sident des Organisationskomitees, Yoshiro Mori, ließ verlauten: "Wir haben uns darauf verstĂ€ndigt, dass die Sicherheit der Athleten und Besucher oberste PrioritĂ€t hat. Von diesem Standpunkt aus – und in Betracht der aktuellen weltweiten Situation, die sich stetig verschlimmert – sind wir uns einig geworden, dass es unmöglich geworden ist, die Spiele diesen Juli oder zu einem anderen Zeitpunkt in diesem Jahr zu organisieren und uns so keine andere Wahl blieb, als sie zu verschieben."

IOC-PrÀsident Bach: "Finanzen jetzt keine PrioritÀt"

IOC-PrĂ€sident Bach sagte weiter: "Es geht um den Schutz des menschlichen Lebens. Finanzen hatten jetzt keine PrioritĂ€t." Durch die Verlegung könnten auf das IOC und Gastgeber Japan zusĂ€tzliche Kosten in Milliardenhöhe zukommen. Er hoffe, dass Olympia im nĂ€chsten Jahr "ein Fest der Menschlichkeit und eines Überstehen der Pandemie sein" könne, sagte der 66 Jahre alte Deutsche.

Deutschlands Außenminister Heiko Maas Ă€ußerte sich ebenfalls zur Verschiebung der Olympischen Spiele. Bei Twitter schrieb er: "Das ist eine vernĂŒnftige Entscheidung. Die Gesundheit geht vor."

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Die Entscheidung hatte sich in den vergangenen Tagen angedeutet. Nachdem unter anderem der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) eine Verlegung der Spiele um mindestens ein Jahr gefordert und Japans Premierminister Shinzo Abe die Möglichkeit eines zeitlichen Aufschubs öffentlich diskutiert hatte, setzte sich auch IOC-PrÀsident Thomas Bach in einem Brief an Athleten und Athletinnen mit diesem Szenario auseinander.

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Zehnkampf-Weltmeister Niklas Kaul hat die Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio als "richtig fĂŒr alle Sportler" bezeichnet. "Ich hoffe, dass wir alle 2021 die Spiele bekommen, die wir uns ertrĂ€umen" sagte der 22 Jahre alte deutsche "Sportler des Jahres" von 2019 der Nachrichtenagentur dpa. Ähnlich Ă€ußerte sich Handball-VizeprĂ€sident Bob Hanning, der der Nachrichtenagentur sid sagte: "Das ist eine gute Nachricht fĂŒr den Sport und eine gute Nachricht fĂŒr die Welt."

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