• Home
  • Sport
  • Olympia 2022
  • Skispringen - DSV-Teammanager Hüttel: Mixed-Affäre wird Konsequenzen haben


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextSchauspielerin stirbt nach UnfallSymbolbild für einen TextPolizei ruft RKI zu Einsatz in BerlinSymbolbild für ein VideoAnwalt: Rushdie wird beatmetSymbolbild für einen TextErfolg für Joe Biden in US-KongressSymbolbild für einen TextSpielabbruch in der Regionalliga-WestSymbolbild für einen TextFlugzeuge kollidieren – zwei ToteSymbolbild für einen TextEx-Bayern-Star darf doch spielenSymbolbild für ein VideoKreml-Truppe zeigt miserable AusstattungSymbolbild für einen TextLkw-Fahrer fleht auf A40 um HilfeSymbolbild für einen TextMann stirbt während Fahrt auf AutobahnSymbolbild für einen Watson TeaserARD-Schauspielerin teilt Oben-ohne-FotoSymbolbild für einen TextÜberbein behandeln

DSV-Teammanager Hüttel: Mixed-Affäre wird Konsequenzen haben

Von dpa
11.02.2022Lesedauer: 1 Min.
DSV-Teammanager Horst Hüttel regt eine Reform der Kontrollen im Skispringen an.
DSV-Teammanager Horst Hüttel regt eine Reform der Kontrollen im Skispringen an. (Quelle: Angelika Warmuth/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Zhangjiakou (dpa) - Die von zahlreichen Disqualifikationen überschattete olympische Mixed-Premiere im Skispringen wird nach Meinung des deutschen Teammanagers Horst Hüttel zu Konsequenzen führen. Er habe mit Sandro Pertile, dem Skisprung-Renndirektor des Weltverbandes Fis, gesprochen.

"Ich bin da sicher, dass es da ein paar Umstellungen geben wird", sagte er in der ARD am Rande des Qualifikationsspringens zur Entscheidung von der Großschanze in Zhangjiakou.

Beim Mixed-Wettbewerb waren am Montag fünf Springerinnen wegen nicht regelkonformer Anzüge von den Kontrolleuren disqualifiziert worden. Darunter war auch Katharina Althaus. Das deutsche Team verpasste den zweiten Durchgang und die erhoffte Medaille. In die Kritik gerieten neben dem Weltverband auch die Materialkontrolleure Mika Jukkara aus Finnland und Agnieszka Baczkowska aus Polen.

Hüttel regte eine Reform der Kontrollen an. Er könne sich vorstellen, dass das "Prozedere nach oben verlagert wird". Wer dann grünes Licht für den Sprung habe, "der ist auch saved". Danach könne keine Disqualifikation mehr stattfinden. "Ich denke, das ist für die Zuschauer und die Athleten interessanter anzuschauen."

Das deutsche Männer-Quartett will sich jetzt erst einmal ganz auf die Einzel-Entscheidung von der Großschanze am Samstag (12.00 Uhr/ZDF und Eurosport) und auf den Mannschafts-Wettbewerb am Montag (12.00 Uhr/ARD und Eurosport) fokussieren und nicht mehr über die Umstände beim Mixed-Springen nachdenken. "Da macht es wenig Sinn, da noch weiter nachzuhaken", meinte Hüttel.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
IOC-Chef Bach glaubt an Olympia 2036 in Deutschland
ARD
Fußball

Formel 1


t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website