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Brite gewinnt nach Fahrer-Streik – van der Poel in Gelb

Von dpa
Aktualisiert am 29.06.2021Lesedauer: 2 Min.
Mark Cavendish: Der Brite gewann die vierte Tour-Etappe.
Mark Cavendish: Der Brite gewann die vierte Tour-Etappe. (Quelle: Pool via REUTERS/Daniel Cole/imago-images-bilder)
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Auf der 4. Etappe der Tour de France haben die Fahrer mit einer unerwarteten Aktion Kritik an den Veranstaltern geĂĽbt. Kurz vor dem Ziel wurde es dann rasant.

Erst organisierte André Greipel gestenreich den Fahrerstreik, dann raste sein früherer Dauerrivale Mark Cavendish zum Sieg. Auf ihre alten Tage sind die einstigen Sprintstars bei der 108. Tour de France noch einmal in die Rolle der Hauptdarsteller geschlüpft. Während der 38 Jahre alte Greipel am Dienstag auf der vierten – und dieses Mal nicht von schlimmen Stürzen überschatteten – Etappe sportlich nicht brillieren konnte, holte sich Cavendish völlig überraschend den Sieg im Massensprint. Der 36-jährige Brite feierte auf dem 150,4 Kilometer langen Teilstück von Redon nach Fougères seinen 31. Etappensieg und liegt damit nur noch drei Erfolge hinter Rekordhalter Eddy Merckx.


Die lustigsten Spitznamen des Radsports

Andre Greipel gehört zu den besten Sprintern im Feld und als solcher braucht man Muskeln, wenn es im Endspurt zur Sache geht. Greipel hat genug davon und zeigt dies auch gerne. Dies brachte ihm unter den Kollegen den ehrfürchtigen Spitznamen "Der Gorilla" ein.
Mark Cavendish wird wegen seiner Explosivität im Sprint auch "Rocket Man" genannt.
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Cavendish, der bereits 2015 in Fougères triumphiert hatte, siegte vor Nacer Bouhanni und Jasper Philipsen. Im Gesamtklassement blieb vor dem ersten großen Kräftemessen im Einzelzeitfahren am Mittwoch alles beim Alten. Raymond Poulidors Enkel Mathieu van der Poel fährt weiter im Gelben Trikot durchs Land und liegt in der Gesamtwertung acht Sekunden vor dem französischen Weltmeister Julian Alaphilippe. Dritter ist Ex-Giro-Sieger Richard Carapaz 31 Sekunden zurück.

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Die letzten beiden Jahre war Cavendish bei der Tour gar nicht mehr berücksichtigt worden. Und auch in diesem Jahr rückte der Mann von der Isle of Man erst ins Deceuninck-Team, nachdem der Ire Sam Bennett wegen einer Knieverletzung verzichtete. Die Karriere des Ex-Weltmeisters schien langsam auszutrudeln, schließlich hatte er seit 2016 keine Tour-Etappe mehr gewonnen. Das sollte sich am Dienstag ändern.

Sturz-Chaos am Vortag

Das sportliche Geschehen rückte aber zunächst in den Hintergrund, denn das Sturz-Chaos vom Vortag sorgte weiter für Aufregung. So traten die Fahrer unter Führung von Greipel 900 Meter nach dem Start in Redon kurzzeitig in den Streik und forderten einen Dialog aller Beteiligter. Viel zu enge Straßen, unnötige Abfahrten vor einem Massensprint – die schlimmen Stürze seien nach Meinung der Akteure mitunter vermeidbar gewesen.


"Die Tour ist erst zwei Tage alt und ich fühle mich, als ob ich schon zwei Wochen unterwegs wäre. Mental und körperlich sind wir alle gezeichnet", schimpfte der viermalige Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin, der bereits in mehrere Stürze verwickelt war.

Besonders schlimm hat es Martins Kapitän Primoz Roglic erwischt. Der Vorjahreszweite und Mitfavorit stieg völlig zugepflastert am ganzen Körper wieder aufs Rad. Für andere wie Sprintstar Caleb Ewan ist die Rundfahrt bereits beendet.

Kritik an der ASO

Die Kritik richtet sich gegen den Veranstalter ASO, aber vor allem gegen den Weltverband. "Die UCI hat ihre eigenen Regeln nicht befolgt", betonte Bora-Teamchef Ralph Denk. "Es ging bergab im Finale, die Zielgerade hatte einen Knick. Das sollte alles nicht sein. Wenn man den Schuldigen sucht, dann ist es die UCI."

Schuld hin oder her. Das Feld der Sprinter - auch der dreimalige Weltmeister Peter Sagan oder der Franzose Arnaud Dèmare gingen schon schmerzhaft zu Boden – ist bereits arg dezimiert oder lädiert. Das eröffnet anderen die Chance auf Top-Plätze wie etwa Altstar Cavendish.

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