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Dopingjäger zweifelt an Pogačar: "Parallelen zu Armstrong 1999"

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 19.07.2021Lesedauer: 2 Min.
"Einer der umstrittensten Sieger der letzten Jahre": t-online-Reporter Alexander Kohne zeigt in Paris auf, warum die letzte Etappe einen faden Beigeschmack hat. (Quelle: t-online)
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Der Slowene Tadej Pogačar holte mit großem Vorsprung den Tour-Sieg bei der Tour de France. Ein Dopingjäger zweifelt nun an der Rechtmäßigkeit des Erfolgs – und zieht Parallelen zu 1999 und Lance Armstrong.

Der französische Dopingjäger Antoine Vayer hat Zweifel an den herausragenden Leistungen des nun zweimaligen Tour de France-Siegers Tadej Pogačar angemeldet. "Pogačar verbessert Rekorde, die fast 20 Jahre lang unantastbar blieben. Im vergangenen Jahr war er an vier Bergen schneller als alle anderen in der Geschichte der Tour. In diesem kamen zwei neue Rekorde dazu", sagte der 58-Jährige in einem Interview der "Süddeutschen Zeitung" am Montag. Die Tour 2021, bei der Pogačar seinen zweiten Titel einfuhr, erinnere ihn an die Tour 1999, als der inzwischen überführte Amerikaner Lance Armstrong erstmals triumphierte.

"Pogačar verteidigt sich wie Armstrong"

Dabei erinnere ihn der 22-Jährige nicht nur sportlich an den aus den Geschichtsbüchern verbannten Ex-Champion. "Pogačar verteidigt sich auf Pressekonferenzen wie Armstrong. Als wir Letzteren befragten, wie seine Leistungen zu erklären seien, sagte er immer wieder, er sei der am meisten getestete Mensch der Welt. Exakt die Verteidigungsstrategie wie Pogačar."

Der Slowene gewann die am Sonntag beendete Tour mit einem Vorsprung von über fünf Minuten vor dem Dänen Jonas Vingegaard. Er dominierte in den Alpen und Pyrenäen, gewann zudem ein Einzelzeitfahren und hatte die Tour-Lage jederzeit im Griff. Dass Pogačar am Mont Ventoux einmal vom 24-jährigen Vingegaard abgehängt wurde, hält Vayer für ein durchschaubares Spiel. "Er hat geschauspielert, genauso wie Armstrong damals. Der Radsport ist ein Kosmos, in dem jeder nur so tut als ob." Bislang gibt es für ein Fehlverhalten Pogačars keine spezifischeren Anzeichen oder gar Beweise.

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