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Auftakt in Brasilien - Wegen Reisestrapazen: Deutsches Fed-Cup-Team noch offen

Auftakt in Brasilien  

Wegen Reisestrapazen: Deutsches Fed-Cup-Team noch offen

05.12.2019, 15:07 Uhr | dpa

Auftakt in Brasilien - Wegen Reisestrapazen: Deutsches Fed-Cup-Team noch offen. Lässt sich die Besetzung des Fed-Cup-Teams zum Jahresauftakt noch offen: Teamchefin Barbara Rittner.

Lässt sich die Besetzung des Fed-Cup-Teams zum Jahresauftakt noch offen: Teamchefin Barbara Rittner. Foto: Arne Dedert/dpa. (Quelle: dpa)

Hamburg (dpa) - Die Besetzung des deutschen Fed-Cup-Teams der Tennis-Damen für das Erstrundenspiel am 7. und 8. Februar ist noch völlig offen.

Als Hauptgrund nannte Barbara Rittner, Head of Women's Tennis im Deutschen Tennis Bund (DTB), die schwierige Anreise zum Spielort Florianópolis unmittelbar nach den Australian Open. "Von Melbourne nach Brasilien zu kommen, ist schwer. Das ist eine Konstellation, die wir uns für die Spielerinnen nicht gewünscht hätten. Da werden viele auch abwägen: Spiel ich, spiel ich nicht", sagte die 46-Jährige am Donnerstag in Hamburg.

Nach der Partie in Brasilien stehen auch noch die Turniere in Dubai und Doha für die Damen an. "Schlimmer hätte es reisetechnisch für die Spielerinnen nicht kommen können", sagte Rittner auch mit Blick auf die beiden besten deutschen Tennis-Damen Angelique Kerber und Julia Görges. Es gebe noch keine endgültigen Zusagen, erklärte sie weiter und verwies auf den neuen Fed-Cup-Teamchef. "Das klopft derzeit alles der Rainer Schüttler ab. Das ist auch sein Job", sagte Rittner. Doppelspezialistin Anna-Lena Grönefeld steht nicht mehr zur Verfügung, weil sie ihre Karriere beendet hat.

Der Sieger der Partie qualifiziert sich für die neu geschaffene Endrunde im April in Budapest. Der Damen-Teamwettbewerb wird erstmals in dem Format ausgetragen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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