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ATP-Cup: Tennis-Weltmeister Stefanos Tsitsipas verletzt seinen eigenen Vater

Tsitsipas zertrümmert Schläger  

Tennis-Weltmeister verletzt seinen Vater

07.01.2020, 19:26 Uhr | Florian Vonholdt

ATP-Cup: Tennis-Weltmeister Stefanos Tsitsipas verletzt seinen eigenen Vater. Der Grieche Stefanos Tsitsipas zertrümmerte seinen Schläger und verletzt seinen Vater (Quelle: imago images/AAP)

Der Grieche Stefanos Tsitsipas zertrümmerte seinen Schläger und verletzt seinen Vater (Quelle: AAP/imago images)

Beim ATP-Cup in Australien hat Tennis-Weltmeister Stefanos Tsitsipas die Nerven verloren und mit seinem Schläger seinen eigenen Vater verletzt.

Der Grieche Stefanos Tsitsipas, der am Sonntag noch Alexander Zverev besiegt hatte, hat sich beim ATP-Cup einen üblen Ausraster geleistet. Im Match gegen den Australier Nick Kyrgios, der als der eigentliche Bad Boy der Tennisszene gilt, zertrümmerte Tsitsipas aus Frust über den verlorenen ersten Satz sein Racket auf der Trainerbank. Das Problem: Dort saß sein Vater Apostolos, der als Coach des griechischen Teams fungiert.

Der fasste sich sofort an den rechten Arm, nachdem sein Junior mit seinem Arbeitsgerät fertig war und richtete ein paar deutliche Worte in Richtung seines Sohnes. Offenbar hatte ihn Stefanos mit dem Schläger verletzt. Eine Entschuldigung von Stefanos gab es nicht, Apostolos Tsitsipas verließ umgehend die Bank in Richtung Spieler-Box. Dort tauchte auch noch Tsitsipas' Mutter Julia auf und redete auf ihn ein. Der Weltranglisten-6. schien allerdings nicht sonderlich interessiert an ihren Worten.

Der Wutausbruch zeigte bei Tsitsipas nur vorübergehende Wirkung. Er gewann den anschließenden zweiten Satz zwar mit 7:6, musste sich Kyrgios aber im entscheidenden dritten Durchgang erneut im Tiebreak geschlagen geben. Damit schieden die Griechen noch hinter dem drittplatzierten deutschen Team als Gruppenletzter aus.

Auch Alexander Zverev hatte beim erstmals ausgetragenen Mannschaftswettbewerb in Down Under mit einem Wutausbruch inklusive zerbrochenem Schläger für Aufsehen gesorgt. Immerhin hatte der Deutsche dabei niemanden verletzt.

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