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US Open: Teenager Fernandez und Raducanu stehen im Finale in New York


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Fernandez und Raducanu stehen sensationell im US-Open-Finale

Von dpa
Aktualisiert am 10.09.2021Lesedauer: 2 Min.
Leylah Fernandez: Die 19-jährige Kanadierin ist sensationell ins Finale der US Open eingezogen.
Leylah Fernandez: Die 19-jährige Kanadierin ist sensationell ins Finale der US Open eingezogen. (Quelle: Paul Zimmer/imago-images-bilder)
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Leylah Fernandez und Emma Raducanu sind ins Endspiel der US Open eingezogen. Es ist das erste Mal seit 22 Jahren, dass sich zwei Teenager um den Titel von Flushing Meadows duellieren.

Bei den US Open stehen sensationell zwei Teenager im Tennis-Finale um den letzten Grand-Slam-Titel des Jahres. Nach der 19 Jahre alten Kanadierin Leylah Fernandez gewann auch die 18-jährige Britin Emma Raducanu am Donnerstagabend (Ortszeit) ihr Halbfinale. Raducanu ist die erste Qualifikantin der US-Open-Geschichte, die es ins Finale des Hartplatzklassikers geschafft hat. Zwei Teenager im Endspiel gab es zuvor sieben Mal, zuletzt 1999 beim Duell zwischen Serena Williams und Martina Hingis.

Fernandez: "Das sind Jahre harter Arbeit und Tränen und Blut"

Fernandez, die sich in den Runden zuvor unter anderem gegen Angelique Kerber und Naomi Osaka durchgesetzt hatte, bezwang im Halbfinale die Weltranglistenzweite Aryna Sabalenka aus Belarus 7:6 (7:3), 4:6, 6:4. Raducanu gewann danach ihr Duell mit der an Nummer 17 gesetzten Griechin Maria Sakkari 6:1, 6:4. Das Finale ist am Samstag (22 Uhr MESZ, live auf Eurosport).

"Das sind Jahre, Jahre, Jahre harter Arbeit und Tränen und Blut und allem. Ich wollte wirklich ins Finale kommen", sagte Fernandez. "Ich bin froh, dass ich im Finale bin." Sie war in der unterhaltsamen Begegnung in New York früh unter Druck geraten, verlor 12 der ersten 14 Punkte und lag nach acht Minuten bereits 0:3 im Rückstand. Doch nach diesem nervösen Beginn steigerte sie sich und gewann den ersten Satz im Tiebreak. Sabalenka holte sich zwar im zweiten Satz das Break zum 5:4 und erzwang den entscheidenden dritten Satz. Fernandez ließ sich davon aber nicht verunsichern und nutzte später den ersten Matchball zum Einzug ins Finale.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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