HomeSportMehr SportTennis

Justiz-Ärger für "Bad Boy" Nick Kyrgios – gerichtliche Vorladung in Australien


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextKarl Lauterbach: "Sind im Krieg mit Putin"Symbolbild für einen TextLotto: Das sind die GewinnzahlenSymbolbild für einen TextFC Bayern: Zwei Stars Corona-positivSymbolbild für einen TextVerfolgungsjagd: Lieferwagen verunglückt Symbolbild für einen TextKlopp im Pech: Liverpool stolpert weiterSymbolbild für einen TextNord Stream 2: Kein Gasaustritt mehrSymbolbild für einen TextMann fährt mit 3,8 Promille gegen BaumSymbolbild für einen TextSargträger der Queen stirbt mit 18 JahrenSymbolbild für einen TextWichtige Gas-Pipeline geht in BetriebSymbolbild für einen TextCarmen Geiss hat die Haare kurzSymbolbild für einen TextUkrainerin vor Augen ihrer Kinder getötetSymbolbild für einen Watson TeaserRed-Bull-Boss soll schwer erkrankt seinSymbolbild für einen TextDieses Städteaufbauspiel wird Sie fesseln

Justiz-Ärger für "Bad Boy" Nick Kyrgios

Von sid, t-online
Aktualisiert am 05.07.2022Lesedauer: 1 Min.
Nick Kyrgios: Der Australier muss sich in seiner Heimat vor Gericht verantworten.
Nick Kyrgios: Der Australier muss sich in seiner Heimat vor Gericht verantworten. (Quelle: Kyodo News/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

In Wimbledon kämpft der Australier Nick Kyrgios um den Einzug ins Halbfinale. In seiner Heimat wurde er nun gerichtlich vorgeladen.

Tennis-"Bad Boy" Nick Kyrgios droht in seiner australischen Heimat wegen des Verdachts eines tätlichen Übergriffs Ärger mit der Justiz. Einen Tag vor dem Viertelfinalmatch des 27-Jährigen beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon am Mittwoch gegen den Chilenen Cristian Garin bestätigten seine Anwälte eine gerichtliche Vorladung für ihren prominenten Mandanten.

Zuvor hatte die Polizeibehörde der australischen Hauptstadt Canberra durch eine Mitteilung Ermittlungen gegen Kyrgios vermuten lassen. Demnach soll "ein 27-Jähriger nach einem Zwischenfall im Dezember 2021" vor dem Magistratsgericht der Metropole erscheinen.

Geht um eine "private Beziehung"

"Es steht in Zusammenhang mit einer privaten Beziehung", erklärte Kyrgios' Anwalt Jason Moffett und ergänzte "Die Art der Vorwürfe ist sehr ernst, und Herr Kyrgios nimmt die Vorwürfe sehr ernst."

Kurz nach Moffetts Stellungnahme präzisierte sein ebenfalls mit der Wahrung von Kyrgios' Interessen betrauter Kollege Pierre Johannessen den rechtlichen Status seines Klienten. "Zum gegenwärtigen Zeitpunkt werden die Anschuldigungen vom Gericht nicht als Tatsachen angesehen, und Herr Kyrgios wird bis zum ersten Erscheinen nicht als einer Straftat angeklagt betrachtet", erläuterte er.

Kyrgios hatte seinem Temperament am vergangenen Samstag in der Partie gegen den Griechen Stefanos Tsitsipas freien Lauf gelassen und dabei seinen Ruf als "Bad boy" der Tennisszene nachhaltig bestätigt. Insgesamt hat er in Wimbledon bereits 14.000 Dollar Strafe angehäuft.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur SID
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Ex-Tennis-Star mit bitterem Geständnis
Von Niclas Staritz
  • Melanie Muschong
Von Melanie Muschong
Fußball
2. Bundesliga3. LigaBundesligaChampions LeagueDFB-PokalEuropa LeagueNationalmannschaftTransfermarkt

Formel 1


t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website