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Skirennläufer Ferstl stürzt auf Streif

Von sid, MEM

Aktualisiert am 19.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Josef Ferstl: Der Deutsche im Training auf der Streif, kurze Zeit später stürzte er.
Josef Ferstl: Der Deutsche im Training auf der Streif, kurze Zeit später stürzte er. (Quelle: GEPA Pictures/imago-images-bilder)
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Da stockte der Skiwelt kurz der Atem: Der deutsche Ski-Alpin-Star Josef Ferstl ist im Training auf der Streif in Kitzbühel schwer gestürzt. Er musste mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Später gab er Entwarnung.

Schreck für die deutschen Skirennläufer: Josef Ferstl ist beim ersten Abfahrtstraining auf der Streif in Kitzbühel nach einem Sturz mit dem Helikopter abtransportiert worden.

Nach Auskunft des Deutschen Skiverbandes (DSV) zog er sich dabei laut Informationen der Bergwacht einen Cut an der Nase zu, weitere Untersuchungen laufen. "Wenn der Helikopter kommt, ist das nie ein gutes Zeichen", sagte Mannschaftskollege Dominik Schwaiger im Ziel.

Sicherheitsplane wurde Ferstl zum Verhängnis

Ferstl, der auf der Streif 2019 einen Super-G gewonnen hatte, war an der Ausfahrt des Steilhangs zu nah an die Sicherheitsplane gekommen und gestürzt.

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Er konnte danach allerdings eigenständig in den Rettungsschlitten steigen. Der anschließende Abtransport vom Berg ist in Kitzbühel davon abgesehen obligatorisch, Ferstl wurde zu den Untersuchungen ins Krankenhaus nach St. Johann geflogen.

Am Mittwochnachmittag gab Ferstl dann selbst Entwarnung: "Ich bin froh, dass der Sturz glimpflich verlaufen ist." Laut DSV-Mannschaftsarzt Michael Koller zog er sich zwar schmerzhafte Prellungen und auch eine Abschürfung an der Nase zu, aber keine schweren Verletzungen.

"Zwar fühle ich mich aktuell wie nach einem Vollwaschgang – die Muskeln sind zu, die Prellungen sind nicht zu leugnen –, aber ich werde jetzt erstmal unseren Physiotherapeuten besuchen und mich von ihm wieder in Form bringen lassen", sagte Ferstl weiter.

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Kilde war schnellster Fahrer

Ansonsten gab es beim ersten Training am Mittwoch keine weiteren Stürze. Schnellster war der Norweger Aleksander Aamodt Kilde vor dem Italiener Matteo Marsaglia und Matthias Mayer aus Österreich. DSV-Rennläufer Romed Baumann unterstrich als Sechster seine Ambitionen.

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Zudem kam Schwaiger auf Rang zehn, Simon Jocher wurde 20., Vize-Weltmeister Andreas Sander, der nach seiner Form sucht, belegte den 28. Platz. Die deutschen Abfahrer hatten zuletzt beim Klassiker in Wengen am Lauberhorn enttäuscht.

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