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Skispringer: Bresadola meldet sich nach schwerem Sturz – Diagnose da


"Würde gerne Ruhm gegen Gesundheit eintauschen"
Skispringer meldet sich nach schwerem Sturz – Diagnose da

Von t-online, MEM

Aktualisiert am 24.03.2024Lesedauer: 2 Min.
Giovanni Bresadola: Der Italiener hat sich nach seinem schlimmen Sturz gemeldet.Vergrößern des BildesGiovanni Bresadola: Der Italiener hat sich nach seinem schlimmen Sturz gemeldet. (Quelle: IMAGO/GEPA pictures/ Matic Klansek/imago-images-bilder)
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Im Teamfliegen in Planica ging es für den Italiener Giovanni Bresadola hoch hinaus. Bei der Landung stürzte er schwer. Nun hat er sich erstmals seitdem gemeldet.

Giovanni Bresadola erreichte beim Teamfliegen in Planica am Samstag eine enorme Höhe und landete nach 226 Metern. Doch dann zog es ihm bei der Landung den linken Ski weg und der Italiener krachte in den Schnee. Der 23-jährige Bresadola blieb liegen und rührte sich nicht. Er musste mit einer Trage weggebracht werden.

Karl Geiger sagte im Anschluss im ZDF: "Ich habe den Sturz gerade gesehen. Das Knie schaut nicht gut aus." Am späten Abend gab Bresadola Auskunft über seinen Gesundheitszustand. Er schrieb in seiner Story auf Instagram zu einem Foto von sich aus dem Krankenhaus: "Eine Operation und ein langer Sommer erwarten mich." Er habe Verletzungen am linken Kreuzband und dem Meniskus.

"Würde gerne den Ruhm gegen deine Gesundheit eintauschen"

Bresadola ergänzte: "Ich hätte so gerne am Saisonfinale teilgenommen, aber es geht nicht. Viel Glück an alle Athleten, genießt es für mich mit."

Der Trainer des italienischen Teams, Jakub Jiroutek, postete ebenfalls ein Foto seines Schützlings in seiner Instagram-Story und kommentierte es mit den Worten: "Das Leben bringt Rückschläge mit sich. Ich würde gerne den Ruhm und Punkte gegen deine Gesundheit eintauschen."

Er gab sich zudem kämpferisch und schrieb, dass Bresadola und er mit den Olympischen Spielen 2026 in Mailand und Cortina d'Ampezzo ein konkretes Ziel hätten, das sie anvisierten.

Am Samstag stürzte neben Bresadola auch der slowenische Skispringer Timi Zajc. Zajc konnte seinen sehr weiten Sprung auf 242,5 Meter nicht abfangen. Helfer stützten ihn und er humpelte auf einem Bein aus dem Auslauf. Bei der Siegerehrung war sein rechter Unterarm mit einem Verband geschützt.

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