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Rekordmann Schlierenzauer kehrt zurück

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 09.12.2017Lesedauer: 2 Min.
Gregor Schlierenzauer, hier beim Teamspringen im März, ist wieder fit.
Gregor Schlierenzauer, hier beim Teamspringen im März, ist wieder fit. (Quelle: Terje Bendiksby/NTB scanpix/dpa-bilder)
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Sinnkrise, Kreuzbandriss, drohendes Karriereende – Schlierenzauer hat alles weggesteckt und steht vor seinem Comeback.

Der Rekordmann ist wieder da. Knapp neun Monate nach seinem letzten Winter-Weltcup kehrt Gregor Schlierenzauer in Titisee-Neustadt auf die Schanze zurück. "Mir geht's sehr gut. Ich habe überhaupt keine Beschwerden mehr", sagte der 53-malige Weltcup-Gewinner aus Tirol. So oft wie er hat kein anderer Skispringer auf dem obersten Podest gejubelt.

Karriere stand vor dem Aus

Nach großen Erfolgen und zahlreichen Medaillen hat der 27-jährige Schlierenzauer schwere Jahre hinter sich: Auf eine "schwere Sinnkrise", wie er selbst sagte, folgte ein Kreuzbandriss, seine Laufbahn stand kurz vor dem Ende.

Doch "Schlieri", wie er in der Szene genannt wird, kämpfte sich zurück. Beim Sommer-Grand-Prix in diesem Jahr tastete er sich wieder an die Weltspitze heran, bevor er sich wenige Wochen vor dem Start in den Weltcup-Winter wieder am Knie verletzte. Nun ist der einstige Dominator aus Österreich erneut zurück – und freut sich auf die Tage im Schwarzwald. "Das ist eine tolle Flugschanze, man kann sehr weit springen. Ich freue mich auf den Wettbewerb", sagte er.

Neue Prioritäten

Für Schlierenzauer ist der Start vor allem ein Gradmesser, wo er nach Verletzung und Trainingsrückstand steht. "Die Vorfreude in Richtung Weltcup ist extrem groß, endlich wieder dabei zu sein", erklärte der Österreicher. Nachdem er schon in jungen Jahren um WM-Medaillen, Olympiasiege sowie Erfolge im Weltcup und bei der Tournee gekämpft hat, liegen die Prioritäten nun anders.

"Das Wichtigste ist gut Ski springen, das Ziel habe ich", sagt Schlierenzauer. Sein Trainer Heinz Kuttin meint: "Bei Gregor wird es wichtig sein, dass er mit Ruhe und dem Fokus auf seine Stärken in das Wettkampf-Geschehen einsteigt."

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