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Skispringen: Wahnsinnssprung von Karl Geiger! DSV-Adler triumphiert

Skispringen in Lahti  

Wahnsinnssprung von Geiger! DSV-Adler triumphiert

01.03.2020, 18:26 Uhr | sid

Skispringen: Wahnsinnssprung von Karl Geiger! DSV-Adler triumphiert. Überglücklich: Karl Geiger feiert seinen Erfolg in Lahti. (Quelle: imago images)

Überglücklich: Karl Geiger feiert seinen Erfolg in Lahti. (Quelle: imago images)

Der Oberstdorfer setzt sich in Finnland durch und feiert seinen sechsten Karrieresieg. In Lahti entwickelt sich ein spannendes Jubiläumsspringen – im Duell mit Geigers großem Rivalen.

Im 1000. Einzelweltcup der Skisprung-Geschichte hat Karl Geiger souverän seinen sechsten Karrieresieg gefeiert. Der 27 Jahre alte Oberstdorfer setzte sich beim Jubiläums-Springen im finnischen Lahti mit Bestweiten in beiden Durchgängen vor dem Österreicher Stefan Kraft durch und verkürzte den Rückstand im Kampf um den Gesamtweltcup auf den großen Rivalen Kraft auf 118 Punkte.

"Ich habe Vollgas gegeben und den Tisch richtig gut erwischt, das war der Hammer", sagte Karl Geiger in der ARD: "Ich bin echt in einer sehr guten Form, das freut mich riesig."

Schmid verpasste nur knapp das Podest

Geiger, der am Samstag bereits das deutsche Team zum Sieg geführt hatte, flog auf der WM-Schanze von 2017 auf 122,5 und 130,0 m und feierte mit 266,4 Punkten vor Kraft (260,5) sowie dessen Landsmann Michael Hayböck (259,1) seinen vierten Saisonsieg. Als Vierter verpasste Constantin Schmid (Oberaudorf/254,5) sein zweites Karriere-Podest knapp, Stephan Leyhe (Willingen/254,3) machte als Fünfter ein ganz starkes deutsches Mannschafts-Ergebnis perfekt.

Dreifach-Weltmeister Markus Eisenbichler (Siegsdorf), der nicht für das Teamspringen am Samstag nominiert worden war, blieb mit Rang 17 bei vor allem im zweiten Durchgang ungünstigen Windverhältnissen erneut im Rahmen seiner Möglichkeiten. Pius Paschke, der an Eisenbichlers Stelle sein Teamdebüt im Weltcup gefeiert hatte, belegte Platz 19.

Ex-Weltmeister Severin Freund (Rastbüchl) verpasste als 45. wie schon am Freitag den zweiten Durchgang und blieb im vierten Wettkampf nach seinem Comeback zum dritten Mal ohne Weltcuppunkte.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur SID

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