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Riesenslalom: DSV-Starter überzeugen bei schwierigen Bedingungen in Santa Caterina

Riesenslalom in Santa Caterina  

Schwierige Bedingungen – DSV-Athleten mit starker Leistung

05.12.2020, 11:08 Uhr | t-online, MEM

Riesenslalom: DSV-Starter überzeugen bei schwierigen Bedingungen in Santa Caterina. Stefan Luitz beim Riesenslalom: In Italien herrschten beim ersten Durchlauf schwierige Verhältnisse.  (Quelle: imago images/GEPA pictures)

Stefan Luitz beim Riesenslalom: In Italien herrschten beim ersten Durchlauf schwierige Verhältnisse. (Quelle: GEPA pictures/imago images)

Für die Riesenslalom-Fahrer war es der erste Weltcup in Santa Caterina in Italien. Besonders die Verhältnisse auf der Piste machten den Athleten zu schaffen. Den ersten Durchlauf gewann Zan Kranjec. 

Beim Riesenslalom in Santa Caterina in Italien galt der Franzose Alexis Pinturault vor dem Rennen als Topfavorit. Der Sportler konnte bei schwierigen Pisten-und Wetterbedingungen seine gute Form bestätigen – doch am Ende beendete der Slowene Zan Kranjec den ersten Durchgang als Erster (1:04.34).

Kranjec kam vor dem Schweizer Marco Odermatt (+0.46) im Ziel an. Dritter wurde Alexis Pinturault (+0.48). Die Ergebnisse zeigten auch, dass nicht jeder mit den Bedingungen zurecht kam, wie beispielsweise der Norweger Lucas Braathen. Er konnte das letzte Rennen in Sölden zum Saison-Auftakt für sich entscheiden, am Samstag im ersten Durchgang wurde er in Italien nur 17.

"Piste wird ein Problem werden" 

Felix Neureuther sagte in der "ARD" mit Blick auf den zweiten Durchgang am Nachmittag (13.30/t-online-Liveticker) bereits: "Die Piste wird heute schon ein Problem werden. Die schlechten Sichtverhältnisse musst du annehmen und dann aktiv bleiben."

Bei den  DSV-Startern zeigte Alexander Schmid eine solide Leistung (+ 1.23/9. Platz). Neureuther: "Es war ein sehr guter erster Lauf. Das ist für den zweiten Durchlauf eine gute Ausgangsposition." Zudem bestätigte Sefan Luitz, dass er ebenso in guter Form ist. "Er kann absolut zufrieden sein", sagte Neureuther. Auch, wenn er hinter Schmid auf dem 12. Platz landete (+1.49).

Luitz sagte zu seiner Leistung: "Es war ein sehr schweres Rennen, es war unruhig, die Sicht war nicht gut. Ich versuche noch eine Schippe draufzulegen. Wir freuen uns auf den zweiten Durchgang."

Verwendete Quellen:
  • Eigene Beobachtung

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