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Kündigung

Arbeitsrecht: Sekretärin wegen Frikadelle nach 34 Jahren gekündigt

Weil sie zwei halbe Brötchen und eine Frikadelle von einem Büfett genascht hat, ist eine Sekretärin in Dortmund fristlos gekündigt worden. Das berichtet bild.de. 34 Jahre für Arbeitgeber gearbeitet Das Büfett hatte die 59-Jährige zuvor selbst mit ihrer Kollegin ... mehr

Kündigung: Wie Unternehmen kündigen ohne zu kränken

In vielen Unternehmen, die krisenbedingt ums Überleben kämpfen, sind betriebsbedingte Kündigungen nicht zu vermeiden. Oft sind die betroffenen Mitarbeiter vom Rausschmiss geschockt - vor allem, wenn sie die schlechte Nachricht geradezu um die Ohren gehauen bekommen ... mehr

Elternzeit: Pleitefirma darf auch während Elternzeit kündigen

Geht ein Betrieb pleite, darf er auch Mitarbeiter in Elternzeit entlassen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden. In der Folge geht den betroffenen Müttern und Vätern die beitragsfreie Krankenversicherung verloren. Entlassung "in besonderen ... mehr

Kündigung: Pleitefirma darf auch während Elternzeit entlassen

Geht ein Betrieb pleite, darf er auch Mitarbeiter in Elternzeit entlassen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden. In der Folge geht den betroffenen Müttern und Vätern die beitragsfreie Krankenversicherung verloren. Entlassung "in besonderen ... mehr

Kündigung: So wehren Sie sich richtig

Nicht immer muss der Chef bei einer Kündigung das letzte Wort behalten: Der entlassene Mitarbeiter kann sich vor Gericht gegen den Rauswurf wehren. Allerdings darf er sich mit seiner Kündigungsschutzklage nicht endlos Zeit lassen, wenn sie Erfolg haben soll. Maximal ... mehr

Kündigung: Straßenbahnfahrer hat Nacktfotos verschickt

Mit dem Handy hat ein Straßenbahnfahrer Nacktfotos von sich selbst an eine Passagierin im Zug geschickt - nun droht ihm nach zwei verlorenen Prozessen die fristlose Kündigung. In erster Instanz zu einer Geldstrafe verurteilt, zog der Mann vor dem Karlsruher Landgericht ... mehr

Arbeitsrecht: Kündigung wegen Großbuchstaben in E-Mails zulässig?

Weil sie in ihren E-Mails penetrant Großbuchstaben verwendete, wurde die Controllerin einer neuseeländischen Krankenversicherung gefeuert. Das Unternehmen erklärte, die Frau habe mit ihren Mails für "Disharmonie" in der Firma gesorgt, berichtete informationweek ... mehr

Beleidigungen im Job: Wann die Kündigung droht

"Sie Hurensohn!" beschimpfte laut bild.de ein spanischer Arbeitnehmer seinen Chef - und sah von dem sofort die Rote Karte. Allerdings zu unrecht, denn ein Arbeitsgericht des Landes stellte sich auf die Seite des Mitarbeiters. Deutsche Arbeitsrichter ... mehr

Arbeitgeber: Uneheliches Kind kann für Kirche Grund für Kündigung sein

Zusammen sind die Kirchen nach dem Staat der zweitgrößte Arbeitgeber in Deutschland, doch Mitarbeiter in Diözesen und Diakonie haben weniger Rechte als Kollegen in anderen Wirtschaftszweigen. Ein uneheliches Kind kann leicht zum Kündigungsgrund werden. Diözese spioniert ... mehr

Kündigung: Entlassen wegen vier Maultaschen

Wegen ein paar übriggebliebener Maultauschen hat eine Altenpflegerin aus Konstanz ihren Job verloren. Sie war von ihrem Arbeitgeber im April nach 17 Jahren Betriebszugehörigkeit fristlos entlassen worden, weil sie mehrere ... mehr

Diebstahl von Brötchen-Aufstrich: Kündigung unwirksam

Die fristlose Kündigung eines Bäckereimitarbeiters wegen des angeblichen Diebstahls von Brotaufstrich bleibt unwirksam. Das Landesarbeitsgericht Hamm bestätigte ein entsprechendes Urteil des Arbeitsgerichts Dortmund. Aufstrich im Wert von 10 Cent "geklaut ... mehr

Arbeitsrecht: Krise beschert Arbeitsgerichten eine Klageflut

Die Krise beschert den Arbeitsgerichten in diesen Tagen jede Menge Arbeit. Wie eine Umfrage der Nachrichtenagentur AP ergab, sind die Fallzahlen in diesem Jahr bundesweit kräftig gestiegen. Häufig müssen die Richter dabei über Kündigungsschutzklagen entscheiden. Zuwachs ... mehr

Kündigung: Raucherpause ohne Ausstempeln rechtfertigt Rauswurf

Wer als Arbeitnehmer in der Raucherpause hartnäckig das Ausstempeln "vergisst", riskiert seine fristlose Kündigung. Das hat das Arbeitsgericht in Duisburg entschieden (Az.: 3 Ca 1336/09). Das Gericht wies die Kündigungsschutzklage einer Arbeitnehmerin ab, die trotz ... mehr

Kündigung: Immer wieder krank im Job?

Fallen Mitarbeiter für längere Zeit wegen Krankheit im Job aus, ist das allein noch kein Grund für einen Rausschmiss. Eine Kündigung wegen häufig wiederkehrender oder langanhaltender Krankheiten ist nur dann gerechtfertigt, wenn keine Aussicht auf Besserung besteht ... mehr

Outsourcing: Mitarbeiter haben Kündigungsschutz

Krise wohin man schaut. Jahrelang waren Arbeitnehmer in der gleichen Firma beschäftigt - doch irgendwann schnappt die Kostenfalle zu und der Chef entscheidet sich, ganze Abteilungen auszulagern. Der neue Arbeitgeber zahlt ein deutlich schlechteres Gehalt, Mitarbeiter ... mehr

Arbeitsrecht: DGB meldet Flut von Kündigungsschutzklagen

Auch wenn manche Experten schon das Ende der Krise ankündigen: Noch reduzieren mehr und mehr Firmen ihre Belegschaft. Das führt zurzeit zu einer wahren Flut von Streitfällen vor den Arbeitsgerichten: Laut DGB Rechtsschutz stieg die Zahl der Arbeitsrechtverfahren ... mehr

Nach Kündigung verschieben Frauen den Kinderwunsch um Jahre

Eine Kündigung bringt vor allem gut ausgebildete Frauen dazu, einen Kinderwunsch über mehrere Jahre nach hinten zu verschieben und oft auch ganz auf eigene Kinder zu verzichten. Das zeigt eine groß angelegte Studie am Institut für Volkswirtschaftslehre ... mehr

Führungskräfte: Schlechte Chefs sind Kündigungsgrund Nummer eins

Führungsqualitäten "unter aller Kanone": Viele Deutsche sind mit ihren Vorgesetzten ganz und gar nicht zufrieden. Der Chef ist sogar der Kündigungsgrund Nummer eins. Das ergab eine Studie der Ruhr-Universität Bochum. Die Umfrage zeigt, woran genau es hapert ... mehr

Arbeitsrecht: Fristgerecht gekündigt?

Einfach kündigen, wann es gerade passt? Dem schiebt das deutsche Recht einen Riegel vor: Sowohl Chefs als auch Mitarbeiter müssen sich an die gesetzlichen Fristen halten. Die sind allerdings nicht einheitlich geregelt. Martina Perreng, Arbeitsrechtlerin des Deutschen ... mehr

Arbeitsrecht: Auf Abfindungen gibt es keinen Anspruch

Wer sich mit seiner Kündigung nicht abfinden will, tut es nach einer Abfindung dann oft doch. Genau das ist der Sinn der Sache: Die Abfindung macht es dem Arbeitnehmer leichter, den Betrieb zu verlassen, in dem ihn der Arbeitgeber nicht mehr haben will oder brauchen ... mehr

Arbeitsrecht: Kündigung wegen "Stromklaus" zurückgenommen

Im Streit um eine fristlose Kündigung wegen "Stromklaus" im Centbereich hat sich ein Arbeiter in Oberhausen durchgesetzt: Der Mann, der sein Handy am Arbeitsplatz aufgeladen hatte, darf nun doch seinen Job bei einer Firma für Industriedichtungen behalten ... mehr

Arbeitsrecht: Handy im Job aufgeladen: Mitarbeiter gefeuert

Dürfen Chefs ihre Mitarbeiter wegen "Stromklaus" im Centbereich kündigen? Einen solchen Fall prüft derzeit das Arbeitsgericht Oberhausen (Az.: 4 Ca 1228/09). Ein Angestellter hatte regelmäßig sein Handy im Betrieb aufgeladen und auch noch unerlaubt seinen Arbeitsplatz ... mehr

Kündigung: Obszöne Sprüche rechtfertigen Rausschmiss

Es muss nicht unbedingt ein Klaps auf den Po oder eine eindeutig sexuelle Drängelei sein: Auch wer nicht handgreiflich, aber verbal zudringlich wird, muss mit einem Rausschmiss rechnen - und das ohne vorherige Abmahnung. So hat das Landesarbeitsgericht ... mehr

Arbeitsrecht: Gekündigter Müllmann siegt vor Gericht

Ein mitgenommenes Kinderbett hatte Müllmann Mehmet G. im letzten Jahr den Job gekostet. Jetzt gewann er das Recht auf seinen Arbeitsplatz zurück: Das Arbeitsgericht Mannheim hat die Kündigung eines Müllmanns für unwirksam erklärt. Entscheidung zugunsten ... mehr

Arbeitsbedingungen: Überforderter Mitarbeiter darf kündigen

Kündigt ein Arbeitnehmer ohne wichtigen Grund, erhält er Arbeitslosengeld in der Regel erst nach einer Sperrzeit von zwölf Wochen. Anders sieht es aus, wenn in der Firma so schlechte Arbeitsbedingungen herrschen, dass der Mitarbeiter objektiv ... mehr

Bundesarbeitsgericht lässt Revision im Fall "Emmely" zu

Der Fall der gekündigten Supermarkt-Kassiererin Barbara E. geht in die nächste Instanz. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt ließ jetzt wegen grundsätzlicher Bedeutung die Revision zu. Die unter ihrem Spitznamen "Emmely" bundesweit bekannt gewordene Berlinerin ... mehr

Kündigung: Finger weg vom Eigentum des Chefs

Übrige Lebensmittel oder alte Bürosachen aus dem Betrieb mitnehmen? Lieber nicht, denn wer solche Dinge ohne Erlaubnis einsteckt, dem droht eine fristlose Kündigung, sagt Arbeitsrechtler Jobst-Hubertus Bauer. Sich nicht einfach bedienen "Was zum Beispiel in einem ... mehr

Arbeitsrecht: Wegen drei Brötchen gefeuert

Ein Postbote zerreißt drei Briefe, ein Arbeiter verkauft Abfälle aus seinem Betrieb - auch wegen kleiner Diebstähle oder anderer geringer Vergehen droht Arbeitnehmern der fristlose Rausschmiss. So hatte etwa die Küchenhilfe eines Krankenhauses ... mehr

Kündigungsschutz: Jung, dynamisch, gefeuert

Raus aus der Krise - um das zu schaffen, setzen viele Firmen verstärkt auf Personalabbau. Die Verlierer dabei sind vor allem junge Mitarbeiter: Laut einer Studie im Auftrag des DGB ist die Arbeitslosigkeit bei Beschäftigten bis 24 Jahren dreimal so stark gestiegen ... mehr

Hertie-Insolvenz: Arbeitnehmer bekommen Kündigung ohne Abfindung

Nach einjährigem Überlebenskampf der insolventen Warenhauskette Hertie bekommen die verbliebenen 2600 Beschäftigten in dieser Woche ihre Kündigungen. Außerdem gibt es für die Mitarbeiter keine Abfindung. Ratgeber Kündigung - Ohne Angst durch die Krise ... mehr

Arbeitsrecht: Firma pocht auf fristlose Kündigung eines Müllmanns

Beispielloser Kündigungsprozess vor einem Arbeitsgericht: Der Müllmann Mehmet G. wurde fristlos entlassen - weil er ein Kinderbett, das er im Abfall gefunden hatte, mit nach Hause nahm. Jetzt hat der Arbeitgeber erneut einen Einigungsvorschlag der Kammer abgelehnt ... mehr

Diskriminierung: Bald besserer Kündigungsschutz für junge Mitarbeiter?

Junge Arbeitnehmer in Deutschland sind womöglich bald besser vor Entlassungen geschützt: Die Benachteiligung Jüngerer beim Kündigungsschutz verstößt möglicherweise gegen europäisches Recht. Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg prüft das gerade im Zusammenhang ... mehr

Drohende Arbeitslosigkeit belastet

Schon drohende Arbeitslosigkeit wird oft als extrem unangenehm erlebt. Gerade die Unsicherheit, nicht zu wissen, wie es weitergeht, sei dabei belastend, sagt Nathalie Galais von der Universität Erlangen-Nürnberg. "Das Warten und gleichzeitige Nicht-Wissen ist für viele ... mehr

Arbeitsrecht: Twittern kann Job kosten

Ein Mann lästerte während eines Vortrages über sein Unternehmen - und war noch vor Ende der Rede seinen Job los. "Die Zuhörer hatten getwittert und das Unternehmen die Einträge gelesen", erzählt Torsten Schwarz, Marketingfachmann im Online- Bereich. Passiert ... mehr

Arbeitsrecht: Anzügliche Sprüche sind kein Kündigungsgrund

Reißen Arbeitnehmer anzügliche Sprüche gegenüber Kollegen, ist das nicht unbedingt ein Grund für eine Kündigung. Das ergibt sich aus einem Urteil des Arbeitsgerichts Düsseldorf (Az.: 7 Ca 1837/08), auf das der Deutsche Anwaltverein in Berlin hinweist ... mehr

Kündigung: Angriff auf Kollegin - Job weg

Chefs dürfen Schläger sofort auf die Straße setzen: Wer Kollegen gegenüber handgreiflich wird, riskiert die fristlose Kündigung. Und das nicht nur, wenn es sich um eine Attacke auf dem Betriebsgelände handelt. So jedenfalls sehen das derzeit die Arbeitsgerichte. Angriff ... mehr

Kündigung: Zeiterfassung manipuliert - Job weg

Arbeitgeber müssen sich auf die Ehrlichkeit ihrer Angestellten beim Erfassen ihrer Arbeitszeit verlassen können. Wer dabei betrügt, riskiert die fristlose Kündigung. So hat das Landesarbeitsgericht (LAG) Rheinland-Pfalz in Mainz entschieden. Vertrauen des Arbeitgebers ... mehr

Kündigungsstreit: Chef droht Mitarbeitern mit Pistole

Brutalstes Mobbing muss anscheinend noch lange keine fristlose Kündigung rechtfertigen. Seit mittlerweile sechs Jahren beschäftigt der ehemalige Abteilungsleiter einer EDV-Firma die Gerichte - bislang noch ohne Ergebnis. Er soll seine Mitarbeiter mit Softair-Pistolen ... mehr

Arbeitsrecht: Kinderbett vom Müll mitgenommen - Streit um Kündigung geht weiter

Der Streit um eine Kündigung wegen eines mitgenommenen Kinderbetts vom Müll geht weiter. Noch hat das Arbeitsgericht Mannheim kein Urteil verkündet. Es müssten noch Hintergründe geklärt werden, teilte das Gericht mit. Weitere Prüfung notwendig Bevor die 15. Kammer ... mehr

Arbeitsrecht: Keine Kündigung trotz sexueller Belästigung

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz muss nicht automatisch den Job kosten. Das geht aus einem aktuellen Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) Rheinland-Pfalz in Mainz hervor. Verhandelt wurde der Fall eines Ladengehilfen, der in einem Supermarkt eine Kundin ... mehr

Arbeitsrecht: Facebook besucht - Job weg

"Wer Facebook besuchen kann, kann auch arbeiten" - mit dieser Begründung hat nach einem Bericht der Schweizer Zeitung "20 Minuten" eine Schweizer Versicherung ihre Angestellte gekündigt, die sich wegen einer Migräne für einen Tag krank gemeldet hatte. Surfen kostet ... mehr

Arbeitsrecht: Pilgerreise kann unerlaubtes Fehlen im Job rechtfertigen

Normalerweise droht Arbeitnehmern die fristlose Kündigung, wenn sie sich im Job freinehmen, obwohl der Chef den Urlaub nicht genehmigt hat. Eine Ausnahme gilt aber, wenn für Gläubige ein wichtiger Termin für eine Pilgerreise ansteht und sie deshalb unerlaubt ... mehr

Arbeitsplatz verlassen: Drohung rechtfertigt keine Kündigung

Die bloße Drohung, eigenmächtig den Arbeitsplatz zu verlassen, rechtfertigt keine fristlose Kündigung. Das entschied das Landesarbeitsgericht (LAG) Rheinland-Pfalz in Mainz in einem am Mittwoch bekanntgewordenen Urteil. Denn nach Auffassung des Gerichts ... mehr

Arbeitsrecht: Alkoholabhängigkeit kann Arbeitsplatz kosten

Grundsätzlich gilt laut Arbeitsrecht kein striktes Alkoholverbot am Arbeitsplatz. Was aber tun, wenn Betrieb und Kollegen unter der Alkoholabhängigkeit eines Mitarbeiters leiden? Zwar stellt das Gesetz Alkoholismus anderen Krankheiten gleich - trotzdem können Chefs ... mehr

Kündigung: Entlassung wegen 59 Cent unwirksam

Erst kürzlich schlug ein Urteil des Berliner Landesarbeitsgericht hohe Wellen, das die fristlose Kündigung einer Kassiererin der Handelskette Kaiser's bestätigte. Der Mitarbeiterin wurde vorgeworfen, Leergutbons im Wert von 1,30 Euro unterschlagen zu haben ... mehr

Rauchverbot im Betrieb: Blauer Dunst kann Job kosten

Chefs müssen eine für alle gültige betriebliche Raucher-Regelung aufstellen. Mitarbeiter, die sich nicht an diese Anweisung halten, verärgern nicht nur nichtrauchende Kollegen: Wer gegen die Betriebsordnung verstößt und am Arbeitsplatz weiter dem blauen Dunst ... mehr

Klagefrist versäumt: Fristlose Kündigung gilt als rechtens

Eine Kündigung ist zulässig, wenn sich der Arbeitnehmer nicht rechtzeitig vor Gericht dagegen wehrt. Das gilt nach einem Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) Rheinland-Pfalz auch für eine fristlose Kündigung. Kündigungsschutzklage abgewiesen Werde die Frist ... mehr

Beleidigungen im Job: "Beweg' selbst deinen A..., du faules Schwein"

"Beweg' selbst deinen Arsch, du faules Schwein" - wenn Mitarbeiter verbal derart auf den Putz hauen, sieht wohl jeder Arbeitgeber rot. Wer aber meint, solche Sprücheklopfer ohne Weiteres sofort entlassen zu können, liegt falsch. Denn eine sprachliche Entgleisung ... mehr

Arbeitsrecht: Keine Lust zu arbeiten - Kündigung unwirksam

Lustlose Mitarbeiter im Betrieb? Welcher Chef möchte dem nicht besser heute als morgen ein Ende setzen. Und erklärt dann ein Arbeitnehmer seinem Chef auch noch frei von der Leber weg, dass er keine Lust mehr zum Arbeiten habe, ist schnell eine Kündigung ausgesprochen ... mehr

Personalabbau: Kündigung ist kein Schicksalsschlag

Personal zu reduzieren, steht zurzeit in vielen Unternehmen ganz oben auf der Liste - und oft sind davon auch Führungskräfte betroffen. Allerdings brauchen sich Gekündigte nicht immer mit der Entlassung abfinden. Wir erklären Ihnen, woran sich Chefs zu halten haben ... mehr

Betriebsbedingt kündigen: Arbeitsplatz weg - Job weg?

Fällt der Arbeitsplatz eines Mitarbeiters weg, kann der Chef nicht einfach betriebsbedingt kündigen. Das entschied das Landesarbeitsgericht (LAG) Rheinland-Pfalz in Mainz. Nach dem Urteil der Richter muss der Arbeitgeber vielmehr prüfen, ob der Einsatz des Mitarbeiters ... mehr

Kündigung wegen Unterschlagung: Entlassung wegen 1,30 Euro rechtens

Das Berliner Landesarbeitsgericht hat in zweiter Instanz die fristlose Kündigung einer langjährigen Kassiererin der Handelskette Kaiser's bestätigt, die zwei Leergutbons im Wert von 1,30 Euro unterschlagen hatte. Vertrauensverlust rechtfertigt Entlassung ... mehr

Fristlose Kündigung: Frist versäumt - Entlassung unzulässig

Chefs, die einen Mitarbeiter wegen vermeintlicher Verfehlungen fristlos entlassen wollen, sollten mit der Kündigung nicht zu lange warten. Sonst ist die Entlassung unzulässig. Das geht aus einem Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) Rheinland-Pfalz in Mainz hervor ... mehr

Betriebsbedingte Kündigungen: Was Chefs beachten sollten

Auftragsrückgänge, Konsumflaute, Kreditklemme: Die Finanzkrise lässt zurzeit zahlreiche Firmen um ihre Existenz kämpfen. Viele Unternehmen wollen versuchen, die wirtschaftliche Durststrecke mit reduziertem Personal durchzustehen und denken über betriebsbedingte ... mehr

Trotz übersehener Kündigung ist Entlassung rechtens

Eine Kündigung gilt auch dann als zugegangen, wenn der betroffene Mitarbeiter das Schreiben übersehen hat. Das geht aus einem aktuellen Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) Rheinland-Pfalz in Mainz hervor. # Ratgeber Arbeitsrecht - Aktuelle Urteile Gehalts-Check ... mehr
 
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