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Sensationsfund: Homo Sapiens viel älter als gedacht

Sensationsfund: Homo Sapiens viel älter als gedacht

Forscher entdecken in Marokko Fossilien des Homo sapiens, die 300.000 Jahre alt sind. 100.000 Jahre älter als die bislang frühesten Funde. Nun muss die Geschichte der Menschheit umgeschrieben werden. Die Anfänge der Menschheit reichen viel weiter zurück als bislang ... mehr
Hunderte Marokkaner gehen in Al-Hoceima auf die Straße

Hunderte Marokkaner gehen in Al-Hoceima auf die Straße

In der marokkanischen Protesthochburg Al-Hoceima sind am Sonntag den dritten Abend in Folge hunderte Menschen auf die Straße gegangen. Die jungen Demonstranten versammelten sich in mindestens zwei Stadtvierteln und versuchten, zum großen Platz im Stadtzentrum zu ziehen ... mehr
Seit Jahresbeginn 13 islamistische Gefährder abgeschoben

Seit Jahresbeginn 13 islamistische Gefährder abgeschoben

Deutschland hat seit Jahresbeginn 13 islamistische Gefährder in ihre Herkunftsländer abgeschoben. Von den Abgeschobenen stammten demnach sieben aus Tunesien, jeweils einer kam aus Algerien, Marokko, Nigeria, dem Irak, Serbien und der Türkei. Insgesamt ... mehr

"Game of Thrones" sorgt für wahren Touristenboom

Die Romansaga-Verfilmung " Game of Thrones" ist opulent. Für die Drehorte in Europa und Afrika ist das ein Goldgriff: Der Pilgerstrom der Fans zu den Drehstätten kurbelt den Tourismus kräftig an. Sehen Sie einige der Drehorte in der Foto-Show. Was Literaturverfilmungen ... mehr
So will die Bundesregierung Flüchtlinge zur Rückkehr in ihre Heimatländert motivieren

So will die Bundesregierung Flüchtlinge zur Rückkehr in ihre Heimatländert motivieren

Die Bundesregierung will Menschen ohne Bleibeperspektive zur Rückkehr in ihre Heimatländer motivieren. Mit einem dreistelligen Millionenbetrag soll von März an ein umfangreiches Projekt des Bundesentwicklungsministeriums starten. Es sollen Anreize geschaffen werden ... mehr

Altbundespräsident Köhler wird UN-Beauftragter für Westsahara

Rabat (dpa) - Altbundespräsident Horst Köhler soll UN-Sonderbeauftragter für den Westsahara-Konflikt werden. Marokkos Regierung habe dem Vorschlag des UN-Generalsekretär António Guterres zugestimmt, erklärte das Außenministerium in Rabat. Der bisherige ... mehr

Mehr als 100 Flüchtlinge stürmen in Melilla auf spanisches Gebiet

Madrid (dpa) - Bei einem neuen Ansturm von Migranten auf Melilla sind Dutzende Afrikaner in die spanische Nordafrika-Exklave gelangt. Rund 110 Menschen hätten vom Gebiet Marokkos aus die sechs Meter hohen Grenzzäune überklettern können, teilte die Vertretung ... mehr

Bundesregierung prüft Schaffung von Jugendheimen in Marokko

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung überlegt, Jugendheime in Marokko zu schaffen. Hintergrund ist der starke Zuzug ehemaliger Straßenkinder aus Marokko nach Deutschland. Aus dem Innenministerium heißt es: Die Bundesregierung prüfe die Möglichkeit, in Marokko ... mehr

Bundesrat gegen Einstufung von Maghreb-Staaten als sicher

Berlin (dpa) - Algerien, Tunesien und Marokko werden zunächst nicht zu sicheren Herkunftsländern erklärt. Der Bundesrat hat den Plan der Bundesregierung erwartungsgemäß gestoppt. Bis auf Baden-Württemberg haben Landesregierungen mit grüner und auch Linken-Beteiligung ... mehr

De Maizière bedauert Bundesratsentscheid zu Maghreb-Staaten

Berlin (dpa) - Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat die Entscheidung des Bundesrats bedauert, den Gesetzentwurf zur Einstufung Algeriens, Tunesiens und Marokkos als sichere Herkunftsländer durchfallen zu lassen. Der CDU-Politiker sprach von politischem ... mehr

Keine Mehrheit im Bundesrat für sichere Herkunftsländer

Berlin (dpa) - Der Bundesrat hat erwartungsgemäß den Gesetzentwurf der Bundesregierung durchfallen lassen, Algerien, Tunesien und Marokko zu sicheren Herkunftsländern zu erklären. Der Entwurf erhielt nicht die notwendige Mehrheit von 35 der insgesamt 69 Stimmen ... mehr

Massenansturm auf Grenzzaun zur spanischen Exklave Ceuta

Ceuta (dpa) - In der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta ist es zu einem neuen Massenansturm afrikanischer Migranten gekommen. Etwa 700 Menschen hätten versucht, über den sechs Meter hohen doppelten Grenzzaun zu klettern, berichtete der Sender Telecinco. 350 von ihnen ... mehr

350 Flüchtlinge stürmen spanische Exklave Ceuta

Bei einem neuen Ansturm von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta in Marokko sind in der Nacht zum Montag etwa 350 Menschen auf spanisches Gebiet gelangt. Sie hatten es geschafft, den sechs Meter hohen doppelten Grenzzaun zu erklimmen. Elf Menschen seien dabei ... mehr

Hunderte Migranten stürmen spanische Exklave Ceuta

Rabat (dpa) - Bei einem Massenansturm auf die spanische Exklave Ceuta ist es etwa 500 Menschen gelungen, den Grenzzaun von Marokko aus zu überwinden. Wie marokkanische Behörden mitteilten, hätten etwa 1000 Menschen am frühen Morgen versucht, den sechs Meter hohen ... mehr

Hunderte Flüchtlinge stürmen spanische Exklave Ceuta

Hunderte Flüchtlinge haben nach Behördenangaben die spanische Exklave Ceuta in Marokko gestürmt. Bis zu 500 Menschen sei es nach Einschätzung der Polizei gelungen, den Grenzzaun zu überwinden, teilten die Rettungskräfte auf Twitter mit. Die Polizei selbst sprach ... mehr

Zeitung: Im vergangenen Jahr 404 Abschiebungen Richtung Maghreb

Berlin (dpa) - Die Zahl der Abschiebungen in die Maghreb-Staaten ist im vergangenen Jahr zwar gestiegen, aber im Vergleich zur Zahl der Ausreisepflichtigen weiter gering geblieben. Nach Marokko wurden 119 abgelehnte Asylbewerber abgeschoben, nach Algerien ... mehr

UN-Chef hofft auf schnelle Umkehr des US-Einreiseverbots

Addis Abeba (dpa) - UN-Generalsekretär António Guterres hofft nach dem von US-Präsident Donald Trump verhängten Einreiseverbot für Flüchtlinge auf eine schnelle Rückkehr zur Normalität. Der Schutz von Flüchtlingen sei essenziell, sagte Guterres beim Gipfeltreffen ... mehr

Kaum Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber nach Nordafrika

Berlin (dpa) - Im vergangenen Jahr sind abgelehnte Asylbewerber aus Nordafrika kaum abgeschoben worden. In den Monaten Januar bis November sind nach Angaben des Bundesinnenministeriums 368 Menschen in eines der nordafrikanischen Länder abgeschoben worden. Das Bundesamt ... mehr

Özdemir fordert Visa-Erleichterung für Maghreb-Staaten

Berlin (dpa) - Grünen-Chef Cem Özdemir macht sich in der Debatte über die Anerkennung von Marokko, Algerien und Tunesien als sichere Herkunftsländer unter anderem für Visa-Erleichterungen stark. Wenn man wolle, dass sich die Maghreb-Staaten bewegen ... mehr

Blauhelmsoldaten in Zentralafrikanischer Republik getötet

Bangui (dpa) - Bei Kämpfen in der Zentralafrikanischen Republik sind nach Angaben der UN-Friedenstruppe sowie örtlicher Behörden sieben Blauhelmsoldaten getötet worden. Bei einem Gefecht im Nordwesten des Landes kamen fünf Soldaten aus Bangladesch ums Leben ... mehr

Migration: Flüchtling an Grenze zu Ceuta in Koffer entdeckt

Ceuta/Madrid (dpa) - Die spanische Polizei hat schockierende Fotos von einem jungen Migranten veröffentlicht, der in einen Koffer gepresst in die EU gelangen wollte. Sie befreiten ihn wohl gerade noch rechtzeitig. Sicherheitsbeamte hatten vor wenigen Tagen an der Grenze ... mehr

Ceuta: Über 1100 Flüchtlinge stürmen Grenzzaun zu spanischer Exklave

Ceuta/Madrid (dpa) - Mehr als 1100 Migranten haben in der Neujahrsnacht versucht, den Grenzzaun zur spanischen Exklave Ceuta in Marokko zu stürmen. Fünf spanische und Dutzende marokkanische Sicherheitskräfte, die die über den Zaun kletternden Menschen abwehren wollten ... mehr

Ramadan 2017: Das bedeutet der Fastenmonat beim Urlaub

In islamisch geprägten Ländern wird vom 27. Mai an 29 Tage lang der Ramadan gefeiert. Gläubige Muslime essen und trinken in dieser Zeit tagsüber nichts. Der Fastenmonat hat auch Auswirkungen auf Urlauber zum Beispiel in Ägypten, Tunesien, Marokko und Dubai ... mehr

Terrorverdächtiger ohne Bezug zu Berliner Anschlag verhaftet

Karlsruhe (dpa) - Die Bundesanwaltschaft hat ein mutmaßliches Mitglied der Terrormiliz Islamischer Staat verhaftet. Der 24-jährige Marokkaner wurde in Niedersachsen von Polizeibeamten des Bundeskriminalamts festgenommen, wie die Bundesanwaltschaft am Mittwoch ... mehr

"König der Taschendiebe" Taoufik M. nach Marokko abgeschoben

Ein als "König der Taschendiebe" bezeichneter Asylbewerber aus Marokko ist in sein Heimatland abgeschoben worden. Taoufik M. sei am späten Donnerstagnachmittag unter massivem Widerstand ausgeflogen worden, berichtete die "Rheinische ... mehr

Ceuta: 400 Flüchtlinge stürmen spanische Exklave in Marokko

Flucht nach Europa: Rund  400 Flüchtlinge haben nach Angaben der Behörden die spanische Exklave Ceuta in Marokko gestürmt.  Wie die örtliche Präfektur mitteilte, überwanden die Migranten am frühen Morgen an zwei Punkten den Grenzzaun. Dabei wurden ... mehr

Noch keine Einigung bei Klimaverhandlungen in Marrakesch

Marrakesch (dpa) - Die Klimaverhandlungen der UN-Konferenz in Marrakesch dauern länger als geplant. Eigentlich war das Ende der Weltklimakonferenz für 19 Uhr deutscher Zeit vorgesehen, Stunden später wurde aber immer noch verhandelt. In Marokko ging es zwei Wochen ... mehr

Staaten rufen vor Ende der Klimakonferenz zu Solidarität auf

Marrakesch (dpa) - Politiker und Diplomaten aus fast 200 Staaten wollen heute erste Spitzengespräche über die Umsetzung des historischen Klimaabkommens von Paris zu Ende bringen. Auf der Weltklimakonferenz in Marrakesch waren vor den letzten Gesprächsrunden mehrere ... mehr

Klimakonferenz: «Die Augen der Welt ruhen auf uns!»

Marrakesch (dpa) - Mit flammenden Appellen zum Kampf gegen die Erderwärmung hat die Klimakonferenz im marokkanischen Marrakesch begonnen. «Untätigkeit und der Status quo sind keine Optionen», erklärte die UN-Klimachefin Patricia Espinosa vor Delegierten aus knapp ... mehr

Historisches Klimaabkommen von Paris tritt in Kraft

Berlin (dpa) - Wenige Tage vor der UN-Klimakonferenz tritt das Klimaabkommen von Paris heute in Kraft. Bislang haben 94 Staaten den Vertrag ratifiziert und sich damit verpflichtet, den Ausstoß von Treibhausgasen wie CO2 in den kommenden Jahrzehnten drastisch ... mehr

Marokko: Tausende demonstrieren nach Tod eines Fischverkäufers

Rabat (dpa) - Nach dem Tod eines Fischverkäufers sind in Marokko Proteste ausgebrochen. Tausende Menschen gingen in mehreren Städten des Landes auf die Straße, um gegen den gewaltsamen Tod des 31-Jährigen zu demonstrieren. Die Polizei hatte den Fisch des Mannes ... mehr

Über 230 Flüchtlinge stürmen in Ceuta auf spanisches Gebiet

Madrid (dpa) - Bei einem Massenansturm auf die Grenze zwischen Marokko und Spanien sind mehr als 230 Flüchtlinge in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta gelangt. Die Afrikaner konnten vom Marokko aus durch zwei aufgebrochene Türen gelangen, einige kletterten ... mehr

Regierende Islamisten gewinnen Parlamentswahl in Marokko

Rabat (dpa) - Die regierenden Islamisten haben die Parlamentswahl in Marokko nach offiziellen Ergebnissen gewonnen. Die moderate islamistische Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung, die seit 2011 eine Koalition mit Liberalen, Kommunisten ... mehr

Silvester: Polizei plant Schutzzone um Kölner Dom

Nach massiven sexuellen Übergriffen zum vergangenen Jahreswechsel soll das Gebiet um den Kölner Dom in der nächsten Silvesternacht mit Zäunen geschützt werden. In einem Umkreis von 80 Metern würden Zugangskontrollen eingerichtet, die jeder passieren dürfe, der keine ... mehr

Kölner Silvesternacht: Daten zu mysteriösem Anrufer fehlen

Wer kontaktierte nach der Kölner Silvesternacht die Polizei und ordnete telefonisch an, das Wort "Vergewaltigung" aus dem Polizeibericht zu streichen? Oder gab es den mysteriösen Anruf womöglich gar nicht? Diese Fragen bleiben wohl unbeantwortet. Wichtige ... mehr

NRW-Minister Jäger: "Maghreb-Staaten völlig unkooperativ"

Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger ( SPD) macht die Maghreb-Staaten dafür verantwortlich, dass Abschiebungen teilweise nur schleppend umgesetzt werden.  "Vor allem Marokko, Algerien und Tunesien sind völlig unkooperativ", beklagt er. "Wir sorgen ... mehr

Maghreb-Staaten: Abstimmung über sichere Herkunftsländer verschoben

Eigentlich sollte der Bundesrat am 17. Juni über die umstrittene Einstufung von Algerien, Tunesien und Marokko als sichere Herkunftsländer entscheiden. Doch kurz davor wurde die Abstimmung verschoben, um Zeit für weitere Verhandlungen zu schaffen ... mehr

Asyl-Streit um Maghreb-Staaten:Kretschmann zaudert bis zuletzt

Im Streit um die Einstufung von Marokko, Algerien und Tunesien als sichere Herkunftsländer dürfte eine Entscheidung erst unmittelbar vor der Bundesratssitzung am Freitag fallen. Bis jetzt wollte sich die grün-schwarze Landesregierung in Baden-Württemberg noch nicht ... mehr

Gabriel mahnt Bundesrat zur Zustimmung bei sicheren Herkunftsländern

Vor der Abstimmung im Bundesrat zur Einstufung der Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer attackiert CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer die Grünen. Auch Sigmar Gabriel warnt davor, das neue Gesetz zu blockieren. Bei den Grünen gibt es heftigen Widerstand gegen ... mehr

Der muslimische Fastenmonat Ramadan

Der Fastenmonat  Ramadan hat für die weltweit rund 1,6 Milliarden Muslime eine besondere Bedeutung. Die im Koran in Sure 2, Vers 185 verankerte Pflicht zum Fasten ist ein Grundpfeiler des Islams. Wie im Christentum an Weihnachten kommen bei den Muslimen zum Ramadan ... mehr

Bundestag stuft Maghreb-Staaten trotz Kritik als sicher ein

Der Bundestag hat die Einstufung der drei Maghreb-Staaten Algerien, Tunesien und Marokko als "sichere Herkunftsstaaten" beschlossen - trotz Kritik von Kirchen und Menschenrechtsorganisationen. Für den Gesetzentwurf der Bundesregierung stimmten in namentlicher Abstimmung ... mehr

Maghreb-Staaten sind "sicher": Warum die Entscheidung richtig ist

Die nordafrikanischen Maghreb-Länder sollten in Zukunft als sicher gelten - das hat zumindest der Bundestag heute beschlossen. Menschenrechtler protestieren: Schwule, Frauen, Oppositionelle und Behinderte würden dort benachteiligt. Ein Denkfehler ... mehr

Bundestag erklärt Maghreb-Länder zu «sicheren Herkunftsstaaten»

Berlin (dpa) - Der Bundestag hat die Einstufung von Tunesien, Algerien und Marokko als «sichere Herkunftsländer» beschlossen. Der Vorschlag der Bundesregierung ist auch eine Reaktion auf die Übergriffe auf Frauen in der Kölner Silvesternacht, an denen vor allem ... mehr

Grüne gegen Einstufung der Maghreb-Staaten als sichere Länder

Berlin (dpa) - Die Grünen wollen die Einstufung von Marokko, Algerien und Tunesien als sichere Herkunftsstaaten im Bundestag geschlossen ablehnen. Um die Menschenrechte sei es in den Maghreb-Staaten schlecht bestellt, sagt ihr Außenexperte Jürgen Trittin ... mehr

Mehr als 100 Flüchtlinge stürmen in Ceuta auf spanisches Gebiet

Madrid (dpa) - Beim ersten Massenansturm in diesem Jahr auf Ceuta sind mehr als 1001 Flüchtlinge in die spanische Nordafrika-Exklave gelangt. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Efe unter Berufung auf die Behörden berichtete, waren an dem Massenansturm ... mehr

Regierung verteidigt kürzere Asylverfahren für Nordafrikaner

Berlin (dpa) - Die Regierung hält trotz Menschenrechtsverletzungen an ihrer Einstufung von Tunesien, Marokko und Algerien als «sichere Herkunftsländer» fest. Bundesinnenminister Thomas de Maizière warb im Bundestag für seinen Gesetzentwurf. Gleichzeitig ... mehr

Marokko eröffnet einen der größten Solarparks der Welt

Am Rand der Sahara in Marokko ist einer der größten Solarparks der Welt und der erste des Landes eröffnet worden. Die Anlage kostet insgesamt 3,5 Milliarden Euro und kann zunächst als "Noor 1" Strom für 350.000 Menschen erzeugen - nach dem Endausbau sollen es sogar ... mehr

Jennifer Lopez wird für diese heiße Po-Show verklagt

Jennifer Lopez wird für diese heiße Po-Show verklagt mehr

Polizei greift auf Autobahn zu ungewöhnlichen Mitteln

Polizei greift auf Autobahn zu ungewöhnlichen Mitteln mehr

Skifahren in Marokko: Wenn der Muezzin zum Atlas-Gebirge ruft

Es müssen nicht immer die Alpen sein. Zwischen der Sahara und dem Atlantik lockt das marokkanische Atlas-Gebirge - mit einsamen Skitouren, Pulverschnee und orientalischem Zauber. Ungläubig werden Siggi, Manfred und Egbert mit ihrer ... mehr

"Best in Travel": Lonely Planet empfiehlt Reiseziele für 2015

Zum zehnten Mal präsentieren die Reiseexperten des Lonely Planet ihre Empfehlungen für das kommende Jahr. In der 2015-Ausgabe "Best in Travel" zeigen die Macher der früher als "Backpacker-Bibeln" bekannten Reiseführer, welche Länder, Regionen und Städte eine Reise ... mehr
 
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