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Daran erkennen Sie schlechtes Eis

Ob aus dem Supermarkt oder von der Eisdiele: Woran erkennt man frisches Eis und wann sollte man besser die Finger davon lassen?

Eisverkauf: Eiskristalle sind ein Qualitätsmangel. (Symbolbild)

Sprudelwasser ohne lästiges Schleppen: Wassersprudler versetzen Leitungswasser auf Knopfdruck mit Kohlensäure. "Öko-Test" nimmt die Geräte unter die Lupe.

Wassersprudler-Testsieger: Der bewährte Sodastream Duo überzeugt auch "Öko-Test".
Von Katja Schmidt

"Öko-Test" hat sich Grillkohle und -briketts genauer angesehen und einem Praxistest unterzogen. Mehr als die Hälfte der Produkte können die Tester empfehlen. Zwei Produkte überzeugen jedoch nicht.

Grillkohle: Mit welchen Produkten man schnell, gut und lange grillen kann, hat "Öko-Test" herausgefunden.

"Öko-Test" hat Grillwürste ins Labor geschickt. Nur zwei Produkte können vollends überzeugen. Schuld daran sind nicht nur gefundene Mineralölrückstände.

Grillwurst: "Öko-Test" hat 19 Grillwürste aus Schweinefleisch überprüft.

"Öko-Test" hat 50 Biermarken ins Labor geschickt. Die meisten konnten in Sachen Geschmack und Inhaltsstoffe überzeugen. Eines war allerdings so stark verkeimt, dass die Prüfer davon abraten.

Bier: "Öko-Test" hat Pilsmarken getestet. Mehr als jede zweite erhielt das Qualitätsurteil "sehr gut". (Symbolbild)

Viele Sorten Schokoladeneis konnten "Öko-Test" überzeugen. Sie schmecken gut und auch ihre Inhaltsstoffe sind okay. Doch das Produkt eines Tiefkühllieferdienstes fiel durch den Test.

Schokoladeneis: Geschmacklich überzeugten alle Sorten im Test.

Welche bedenkliche Stoffe stecken in Tampons? Was taugen sie in der Praxis? "Öko-Test" hat 19 Produkte im Labor untersuchen lassen.

Tampon: 17 von 19 getesteten Tampons bewertete "Öko-Test" mit Bestnote.

Jede Menge schlechte Noten für Olivenöl: In einer Untersuchung von "Öko-Test" ist mehr als die Hälfte der getesteten Produkte durchgefallen. Das liegt nicht nur an Mineralölrückständen.

Olivenöl im Test: Nicht viele Produkte konnten bei der Untersuchung von "Öko-Test" überzeugen.

"Öko-Test" hat Aufschnitt ohne Fleisch ins Labor geschickt. Mehr als die Hälfte der veganen Produkte fiel durch den Test – wegen zu hoher Gehalte an umstrittenen Inhaltsstoffen.

Vegane Salami: "Öko-Test" hat fleischlose Alternativen zu Salami, Lyoner, Schinkenwurst und Mortadella getestet. (Symbolbild)

"Öko-Test" hat Produkte fürs Haarstyling genauer unter die Lupe genommen. Viele bestehen den Test nicht. Eins fällt nicht nur durch seinen Preis, sondern auch durch die vielen umstrittenen Inhaltsstoffe darin auf.

Haarstyling: "Öko-Test" hat untersucht, was in Wachs und Gel für die Haare steckt.

"Öko-Test" hat 44 Duschgele für Männer ins Labor geschickt. Einige sind mit problematischen Substanzen belastet. Selbst einen Stoff, der in der EU verboten ist, entdeckten die Tester in einem Produkt.

Duschgel: Insgesamt 30 von 44 getesteten Duschgele empfiehlt "Öko-Test" mit den Noten "sehr gut" oder "gut".

Sie bringen der Haut Feuchtigkeit und dem Körper etwas Wellness. Doch in einigen Masken stecken auch jede Menge Problemstoffe, wie eine aktuelle Untersuchung von "Öko-Test" zeigt.

Tuchmaske: Von sechs Produkten rät "Öko-Test" ab. (Symbolbild)

Da kann einem die Lust auf Tee schon mal vergehen: "Öko-Test" hat in einigen Produkten Spritzmittel nachgewiesen. Darunter eines, das dem Erbgut schaden könnte.

Früchtetee: "Öko-Test" hat 18 Tees im Beutel und zweimal losen Tee überprüft.

In einer Untersuchung von "Öko-Test" erweisen sich viele Gesichtscremes als gut, jede siebte fällt allerdings durch. Eine Creme schießt dabei mit der Menge an bedenklichen Stoffen den Vogel ab.

Gesichtscreme: Zur Herstellung von konventionellen Cremes verwenden Unternehmen oft Paraffine oder Silikone anstatt natürlicher Öle und Wachse.

Keine Pestizide in Zucker: Viele Produkte haben in einer Untersuchung von "Öko-Test" mit guten Noten abgeschnitten – ausgerechnet ein Bio-Rohrzucker fällt allerdings negativ auf.

Rohrzucker: Gesünder als Haushaltszucker ist er nicht.

Früchtemüslis sind oft mit Pestiziden belastet, wie eine Untersuchung von "Öko-Test" zeigt. Manchmal steckt ein ganzer Spritzgift-Cocktail darin. Aber auch andere Problemstoffe verbergen sich in den Mischungen.

Früchtemüsli: In einigen Müslis fand "Öko-Test" Spritzgifte, deren Anwendung in der EU nicht mehr erlaubt ist. (Symbolbild)

"Öko-Test" hat Katzenstreu genauer unter die Lupe genommen. Eine überzeugte auf ganzer Linie. Zehn Produkte fielen hingegen im Praxistest negativ auf.

Katzenklo: Katzenstreu sollte den Geruch binden können.

Die Zeitschrift "Öko-Test" kann acht von 20 getesteten Orangensäften empfehlen. Die übrigen haben zum Großteil einen Mangel, der sich erst bei der genauen Analyse zeigt.

Orangensaft: Die Zeitschrift "Öko-Test" hat 20 Orangensäfte genauer unter die Lupe genommen – und nicht nur ihre Inhaltsstoffe untersucht.

Bei einigen Walnüssen von Eigenmarken stimmt der Geschmack nicht, manche sind mit Mineralöl verunreinigt. Und in einem Markenprodukt steckt ein bedenklicher Weichmacher, wie "Öko-Test" zeigt.

Walnüsse: Einige Walnusskerne in der Untersuchung von "Öko-Test" schmeckten nicht gut.

"Öko-Test" hat elektrische Zahnbürsten genauer unter die Lupe genommen. Bei einigen bemängelt die Zeitschrift den Akku oder umweltschädliche Stoffe an Elektroteilen. Eine hat aber noch ein ganz anderes Problem.

Elektrische Zahnbürsten: Bei manchen Geräten entdeckten die Tester von "Öko-Test" ein problematisches Halbmetall in der Kabelummantelung. (Symbolbild)

Im Winter benötigt die Haut an den Händen eine besonders intensive Pflege. Die bekommt sie durch Handcremes – manche liefern aber auch bedenkliche Stoffe mit, wie eine Untersuchung von "Öko-Test" zeigt.

Handcreme: "Öko-Test" kann einen Großteil empfehlen, in manchen stecken aber auch bedenkliche Stoffe.

"Öko-Test" hat feste Seife ins Labor geschickt. Gefunden wurden Stoffe, die möglicherweise fortpflanzungsschädigend sind, die Allergien auslösen oder der Umwelt schaden.

Feste Seife: "Öko-Test" kritisiert bei einigen Seifen die Parfümierung.

"Öko-Test" hat 20 Kaffeesorten genauer unter die Lupe genommen. Einige der Sorten fielen mit erhöhten Mengen an Schadstoffen auf. Bei einer mangelte es zudem am Geschmack.

Kaffee: Bei der Röstung von Kaffeebohnen entsteht Acrylamid. Einige Röster schaffen es, die Belastung gering zu halten.

Die Zeitschrift "Öko-Test" hat Taschentücher unter die Lupe genommen. Während zehn Produkte besonders überzeugen können, haben zwei beliebte Marken nur mit "befriedigend" abgeschnitten.

Papiertaschentücher: Viele kann "Öko-Test" empfehlen.

Vermeintlich natürlich, aber doch voller Chemie: "Öko-Test" kritisiert in einer Untersuchung einige Haarfärbemittel. In ihnen stecken viele umstrittene Stoffe – auch einer, der genetische Defekte verursachen könnte.

Haare färben: In vielen Haarfärbemitteln stecken aromatische Amine.

"Öko-Test" hat zwei Fischfiletsorten aus der Tiefkühltruhe unter die Lupe genommen. Stecken Schadstoffe im Filet? Schmeckt es? Und wie vertretbar ist der Konsum aus nachhaltiger Sicht?

Tiefkühlfisch: "Öko-Test" hat Lachs- und Kabeljaufilet im Labor untersucht.

Nicht immer tut Tee dem Körper gut. Eine Untersuchung von "Öko-Test" macht deutlich, dass Kräutertee mit Pflanzengiften belastet sein kann. Zudem entdeckten die Tester Rückstände eines eigentlich verbotenen Mittels.

Kräutertee: Nicht alle getesteten Teesorten haben bei "Öko-Test" gut abgeschnitten. (Symbolbild)

"Öko-Test" hat Erdnüsse genauer unter die Lupe genommen. Viele Produkte schnitten im Test gut ab – einige fielen aber aufgrund ihrer Belastung mit gesättigten Mineralölkohlenwasserstoffen negativ auf.

Erdnüsse: Viele Produkte haben von "Öko-Test" eine gute Note erhalten.

"Öko-Test" hat Sonnenblumenöle genauer überprüft. Knapp die Hälfte konnte überzeugen. In der anderen hat das Labor verschiedene Schadstoffe gefunden – unter anderem eine krebserregende Substanz.

Sonnenblumenöl (Symbolbild): In der Regel stecken auch unerwünschte Mineralölbestandteile in dem Speiseöl.

"Öko-Test" hat Feta genauer unter die Lupe genommen. Stecken kritische Inhaltsstoffe in dem Käse? Kann er geschmacklich überzeugen? Und wie steht es eigentlich um das Tierwohl bei der Herstellung?

Feta: Schafskäse, Fetakäse und Manouri sind Salzlakenkäse, die mehrheitlich oder komplett aus Schafsmilch hergestellt wurden.

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