Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Meghan gewinnt Berufungsverfahren

Von dpa
Aktualisiert am 02.12.2021Lesedauer: 2 Min.
"Das ist nicht nur ein Sieg fĂŒr mich, sondern fĂŒr jeden, der sich je davor gefĂŒrchtet hat, fĂŒr eine gerechte Sache einzustehen": Herzogin Meghan.
"Das ist nicht nur ein Sieg fĂŒr mich, sondern fĂŒr jeden, der sich je davor gefĂŒrchtet hat, fĂŒr eine gerechte Sache einzustehen": Herzogin Meghan. (Quelle: Jeremy Selwyn/Evening Standard/PA Wire/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

London (dpa) - Herzogin Meghan (40) hat im Streit um die teilweise Veröffentlichung eines Briefs an ihren Vater auch das Berufungsverfahren gegen den Verlag der "Mail on Sunday" gewonnen.

Der Court of Appeal in London bestĂ€tigte damit ein frĂŒheres Urteil des High Courts, wonach Meghans Persönlichkeitsrechte durch die Veröffentlichung verletzt wurden. "Die Inhalte waren persönlich, privat und nicht von legitimem öffentlichem Interesse", begrĂŒndete Richter Geoffrey Vos am Donnerstag die Entscheidung.

Meghan zeigte sich zufrieden mit dem Urteil. "Das ist nicht nur ein Sieg fĂŒr mich, sondern fĂŒr jeden, der sich je davor gefĂŒrchtet hat, fĂŒr eine gerechte Sache einzustehen", heißt es in einem Statement der Duchess of Sussex. Das Urteil habe einen PrĂ€zedenzfall geschaffen, fuhr Meghan fort und rief zu einem Umbau der Boulevardpresse auf, die derzeit "die Leute dazu erzieht, grausam zu sein und die von den LĂŒgen und dem Schmerz profitiert, die sie schafft".

In einer Mitteilung des Verlags Associated Newspapers Limited (ANL) hieß es hingegen, das Urteil sei enttĂ€uschend und man erwĂ€ge, vor das höchste britische Gericht, den Supreme Court, zu ziehen.

Meghan liegt mit ihrem Vater Thomas Markle seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry (37) im Mai 2018 im Clinch. Der Brief einige Monate spÀter sollte das VerhÀltnis nach Angaben Meghans wieder kitten. Der inzwischen 77-jÀhrige Rentner sah das aber anders und gab das Schreiben an die Journalisten der "Mail on Sunday" weiter.

Der Verlag hatte bei dem Berufungsverfahren argumentiert, Meghan habe eine Veröffentlichung des Briefs bereits beim Verfassen in Kauf genommen, indem sie die Formulierungen bewusst vorsichtig gewÀhlt habe. Das Gericht sah das anders.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Diane Kruger mit ihrem Liebsten glamourös in Cannes
  • Steven Sowa
Von Steven Sowa
LondonMeghan Markle
Musik




t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website