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AMAs 2016 total versext: Chrissy Teigen kam ohne Schlüpfer


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Chrissy Teigen verzichtet auf Schlüpfer und lässt tief blicken

Von t-online, dpa
Aktualisiert am 21.11.2016Lesedauer: 2 Min.
Ohne Schlüpfer zu der AMA-Verleihung: Model Chrissy Teigen und ihr Gatte, der Musiker John Legend, auf dem roten Teppich.
Ohne Schlüpfer zu der AMA-Verleihung: Model Chrissy Teigen und ihr Gatte, der Musiker John Legend, auf dem roten Teppich. (Quelle: Reuters-bilder)
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Im Schlepptau ihres Ehemanns, dem US-Sänger John Legend, war das Model Chrissy Teigen am Sonntag bei den American Music Awards dabei. Während ihr Gatte mit seinem Song "Love me now" akustisch auf der Bühne begeisterte, sorgte die 30-Jährige auf dem roten Teppich rein optisch für Aufmerksamkeit.

Dabei war es weniger das weit bis über den Bauch geschlitzte Kleid, weshalb die Fotografen bei Teigen besonders oft draufhielten. Der eigentliche Grund war ihr Darunter - oder besser: ihr fehlendes Darunter. Gut zu sehen war nämlich, dass das Model unter seinem Kleid keine Unterwäsche trug.

Chrissy Teigen überließ mit ihrem Kleid nur sehr wenig der Fantasie.
Chrissy Teigen überließ mit ihrem Kleid nur sehr wenig der Fantasie.

Späte Ehrung für Prince

Doch bei der Veranstaltung gab es nicht nur heiße Einblicke, sondern auch jede Menge Preise. Die amerikanische Sängerin Ariana Grande ("Dangerous Woman") holte den Award in der Königskategorie "Künstler des Jahres". Zahlenmäßig räumten zwei Kanadier so richtig ab: Pop-Star Justin Bieber, der von einem Auftritt bei seiner Konzert-Tour in Europa nach Los Angeles geschaltet wurde, ergatterte vier Preise, als bester Pop/Rock-Sänger, für das Album "Purpose", den Song "Love Yourself" und das Video für "Sorry".

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Der kanadische Rapper Drake gewann in der Sparte Rap/Hip-Hop die Preise als bester Künstler, für sein Album "Views", den Song "Hotline Bling" und im Zusammenspiel mit Rihanna die Trophäe für den Soul/R&B-Song "Work". Rihanna holte zwei weitere Preise, als beliebteste Soul/R&B-Sängerin und für ihr Album "Anti".

Emotional wurde es, als Tyka Nelson, die Schwester des im April gestorbenen Sängers Prince, auf die Bühne kam. Sie nahm den posthum verliehenen Preis für den Soundtrack zu dem Film "Purple Rain" (1984) entgegen. Im vorigen Jahr hatte Prince bei den American Music Awards noch selbst als Laudator auf der Bühne gestanden.

Tyka Nelson, die Schwester des verstorbenen Superstars Prince, bei der Preisverleihung für den "Purple Rain"-Soundtrack ihres Bruders.
Tyka Nelson, die Schwester des verstorbenen Superstars Prince, bei der Preisverleihung für den "Purple Rain"-Soundtrack ihres Bruders.

Scharfe Kritik an Donald Trump

Die dreistündige Preisgala war mit Live-Auftritten von Stars wie Legend, Bruno Mars, Lady Gaga, Green Day und Sting gespickt. Viele nutzten die Bühne für politische Seitenhiebe auf den nächsten US-Präsidenten Donald Trump. US-Model Gigi Hadid, die mit dem Komödianten Jay Pharoah die Show moderierte, ahmte mit Grimassen und gespieltem Akzent Melania Trump nach.

"No Trump, no KKK, no fascist USA!" (Nein zu Trump, nein zum Ku-Klux-Klan, nein zu Faschismus in den USA") fügte die Punk-Rock-Band Green Day als Slogan in ihren Song "Bang Bang" ein.

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