Sie sind hier: Home > Unterhaltung > Musik >

Song-Verbot: Ozzy Osbourne legt sich mit Donald Trump an

Songverbot  

Ozzy Osbourne legt sich mit Donald Trump an

28.06.2019, 08:58 Uhr | dpa , t-online.de , sah

Song-Verbot: Ozzy Osbourne legt sich mit Donald Trump an. Ozzy Osbourne: Wer seine Lieder nutzen will, benötigt eine Genehmigung. (Quelle: imago images/ZUMA Press)

Ozzy Osbourne: Wer seine Lieder nutzen will, benötigt eine Genehmigung. (Quelle: ZUMA Press/imago images)

Das dürfte Donald Trump nicht gefallen: Der britische Rocksänger Ozzy Osbourne und seine Frau Sharon wollen ihm die Nutzung von Ozzys Songs verbieten. Außerdem hat das Paar einen Tipp für den US-Präsidenten.

Rocksänger Ozzy Osbourne will US-Präsident Donald Trump untersagen, seine Lieder im Wahlkampf einzusetzen. "Ozzys Musik darf unter keinen Umständen ohne Genehmigung genutzt werden", schrieb Osbournes Ehefrau und Managerin Sharon auf Instagram.

View this post on Instagram

Sharon Osbourne statement, on behalf of @OzzyOsbourne, about @realDonaldTrump’s unauthorized use of Osbourne’s “Crazy Train” in what amounts to a Trump/Pence political ad. “Based on this morning’s unauthorized use of Ozzy Osbourne’s “Crazy Train,” we are sending notice to the Trump campaign (or any other campaigns) that they are forbidden from using any of Ozzy Osbourne’s music in political ads or in any political campaigns. Ozzy’s music cannot be used for any means without approvals. In the meantime, I have a suggestion for Mr. Trump--perhaps he should reach out to some of his musician friends. Maybe #KayneWest (“Gold Digger”), @KidRock (“I Am the Bullgod”) or @TedNugentofficial (“Stranglehold”) will allow use of their music.

A post shared by Sharon Osbourne (@sharonosbourne) on

Trump hatte zuvor den Song "Crazy Train" aus dem Jahr 1980 für einen Twitter-Clip genutzt, in dem er sich über technische Probleme einer Fernsehdebatte der Demokraten lustig machte.

Osbourne schrieb, sie habe "einen Rat an Mister Trump": Er könne doch Musik von Künstlern nutzen, die ihm in der Vergangenheit öffentlich Unterstützung zugesichert hätten, wie Rapper Kanye West oder Sänger Kid Rock.

Immer wieder beschweren sich Musiker, dass Politiker ihre Songs ohne Genehmigung für Wahlkampfauftritte nutzen. So haben etwa die Rolling Stones, Elton John und Adele den US-Präsidenten dafür kritisiert.


Der frühere Black-Sabbath-Sänger, der auch "Fürst der Finsternis" genannt wird, sorgte vor 37 Jahren für Furore, als er einer Fledermaus auf der Bühne den Kopf abbiss. Zum Jahrestag bot Osbourne kürzlich eine Plüschfledermaus mit abnehmbarem Kopf in seinem Onlineshop an.

Verwendete Quellen:

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Mäntel-Highlights und schöne Jacken shoppen
bei MADELEINE
myToysbonprix.deOTTOUniceftchibo.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal