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Anna Ermakova spricht über die "Besenkammeraffäre"

Von t-online, mbo

Aktualisiert am 08.02.2023Lesedauer: 2 Min.
Anna Ermakova: Das Model nimmt an "Let's Dance" teil.
Anna Ermakova: Das Model nimmt an "Let's Dance" teil. (Quelle: IMAGO / Marja)
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In Kürze tritt sie bei "Let's Dance" an. Vorab spricht Anna Ermakova über ihre "komische Familiensituation" und über die "Besenkammeraffäre".

Model Anna Ermakova ist die Tochter von Tennislegende Boris Becker und dem Model Angela Ermakova. Die beiden hatten 1999 eine flüchtige Begegnung, die als "Besenkammeraffäre" in die Geschichte des Boulevards einging. Daraus entstand Anna Ermakova, die am 22. März 2000 geboren wurde. Schon jung erfuhr sie von den Umständen ihrer Zeugung – was für die heute 22-Jährige nicht immer einfach war.


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Vor ihrer "Let's Dance"-Teilnahme (los geht es am 17. Februar) sagt Ermakova im Podcast zur RTL-Show: "Wahrscheinlich denken die Leute nichts Gutes, wenn sie meinen Namen hören. Meistens bekomme ich zu hören, dass ich wie mein Vater aussehe. Familie ist Familie, aber das definiert mich ja nicht als Person." Weil sie ihrem Vater so ähnlich sehe, "erwartet immer jeder, dass ich Deutsch spreche [...] – wie könnte ich also nicht", so Ermakova. Doch sie stellt klar, dass eigentlich eines offensichtlich ist: "Jemand muss dir die Sprache beibringen. Und wenn niemand da ist, wenn du jung bist und aufwächst, wie soll ich dann die Sprache sprechen?"

"Ich habe eine komische Familiensituation"

Ermakova wuchs mit ihrer Mutter und ihrer Oma in London auf. Sie spricht Russisch und Englisch. Deutsch lernt sie erst jetzt. Sie sagt: "Es war schwierig für mich, nach Deutschland zu kommen. Ich identifiziere mich als Deutsch, Russisch und Nigerianisch, was mein kulturelles Erbe angeht. Und ich habe in keinem dieser Länder gelebt." Ermakova würde gern irgendwohin gehören, finde aber ihren Platz nicht. "Das ist frustrierend und hart. Viele Menschen verstehen das nicht. Es ist eine komische Situation, ich habe eine komische Familiensituation."

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Angesprochen auf die Geschichte ihrer Eltern, sagt Ermakova: "Es ist verrückt. Kinder müssen sowas eigentlich nicht wissen. Menschen treffen mich und hören meinen Namen und das ist das Erste, was aufkommt. Um das zu ertragen, muss man sich wirklich ein dickes Fell wachsen lassen." Das habe sie schon in der Schulzeit als kleines Mädchen bemerkt, bereits damals sei sie aufgrund der "Besenkammeraffäre" bewertet worden. Es ist sehr hart, damit aufzuwachsen. Man fühlt sich sehr isoliert. Es ist komisch, darüber zu sprechen", sagt sie und stellt klar: "Ich bin eine normale Person und nicht dadurch definiert."

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