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Wincent Weiss spricht über Depression: Seine Großeltern schämten sich


Sänger spricht über Depression
Wincent Weiss: Seine Großeltern schämten sich

Von t-online, CKo

28.05.2024Lesedauer: 2 Min.
Wincent Weiss: Der Sänger will ein Tabu brechen.Vergrößern des BildesWincent Weiss: Der Sänger will ein Tabu brechen. (Quelle: IMAGO/Thomas Schröer/Future Image)
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Wincent Weiss macht kein Geheimnis aus seinen psychischen Schwierigkeiten. Bei Teilen seiner Familie kam seine Offenheit nicht gut an.

Sänger Wincent Weiss hat vor einigen Jahren das erste Mal öffentlich über seine Depressionen gesprochen. Doch nicht alle reagierten positiv auf seine Offenheit, sagt der 31-Jährige heute in einem neuen Interview mit RTL. Seine Großeltern beispielsweise verstanden diesen Schritt nicht und sagten zu ihm: "Warum redest du darüber? Das ist voll peinlich für die Familie."

Wincent Weiss ist jedoch fest entschlossen, weiterhin über das Krankheitsbild zu sprechen. "Ich finde es sehr schade, dass es immer so ein Tabuthema war. Sogar bei meinen Großeltern. Es muss Menschen geben, die öffentlich darüber reden, damit es kein Tabuthema mehr ist", findet er. Für ihn selbst kommt offenbar auch nicht infrage zu schweigen: "Ich bin halt ich und ich möchte alles, was ich mache, was mich bewegt, nach außen widerspiegeln. Nur so bin ich erfolgreich geworden, dass ich authentisch bin."

"Man ist halt nie mehr alleine"

Die Karriere des Musikers begann vor über zehn Jahren, als er bei der RTL-Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" teilnahm. Anschließend arbeitete er weiter an seiner Musik und schaffte schließlich den Durchbruch. Über seinen Ruhm sagt er: "Man ist halt nie mehr alleine. Das ist natürlich auch was, womit man umgehen muss, was man lernen muss [...]. Das ist irgendwann leider Alltag, dass die Privatsphäre abgegeben wurde."

Durch seinen Beruf ist er viel unterwegs, erklärt er weiter: "Ich bin echt selten zu Hause. Ich arbeite sehr viel, was ich gut finde, denn ich liebe Arbeiten und mache das seit acht Jahren 24/7."

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  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
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