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Linda de Mol: Erpresser erhöht Druck auf sie und John de Mol

Erneuter Drohbrief  

Erpresser erhöht Druck auf Linda und John de Mol

10.10.2014, 14:11 Uhr | dpa, t-online.de

Linda de Mol: Erpresser erhöht Druck auf sie und John de Mol. Erpressungsopfer Linda de Mol (Quelle: imago/Hollands Hoogte)

Erpressungsopfer Linda de Mol (Quelle: imago/Hollands Hoogte)

Die niederländische Showmasterin Linda de Mol (50) und ihr Bruder John (58) haben erneut einen Drohbrief von ihrem Erpresser erhalten. Der Unbekannte fordert darin eine höhere Geldsumme und droht erneut damit, Linda und ihren Kindern etwas anzutun. Das teilte die niederländische Polizei in Utrecht mit. Seit einem Jahr werden die beliebte TV-Moderatorin und der Medienunternehmer erpresst und bedroht.

Nach einem Aufruf im Fernsehen hatte die Polizei über 500 Tipps aus der Bevölkerung erhalten. Gesucht wird nach einem Mann, der im September bei einer Konditorei eine Torte für den Milliardär John de Mol bestellt hatte. In dem von ihm beigefügten Umschlag befand sich ein Drohbrief. Die Polizei hatte auf die im TV gezeigte Phantomzeichnung eines etwa 70-jährigen grauhaarigen Mannes viele Hinweise erhalten. Er sei jedoch noch nicht gefunden worden, hieß es.

John und Linda de Mol würden nicht mehr auf diese Briefe reagieren, teilten die Ermittler weiter mit. Zu Beginn der Drohungen hatten sie auf Anraten der Polizei noch, wie vom Erpresser gefordert, mit Zeitungsannoncen geantwortet.

Bekannt durch "Traumhochzeit"

Linda de Mol wurde hierzulande vor allem durch die TV-Show "Traumhochzeit" bekannt, die sie von 1992 bis 2000 auf RTL moderierte. John de Mol hat neben weiteren Sendungen das weltweit erfolgreich produzierte Reality-TV-Konzept "Big Brother" entwickelt. Die Übernahme seiner TV-Produktionsgesellschaft Endemol durch den spanischen Telekomkonzern Telefonica im Jahr 2000 machte ihn zum Milliardär.

2005 wurde schon einmal über eine Erpressung und über Morddrohungen gegen John de Mol sowie gegen Mitarbeiter von zwei seiner Unternehmen berichtet. Wie es hieß, habe der Täter seinerzeit vier Millionen Euro von de Mol gefordert.

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