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Dagmar Berghoff blickt zurück: Ich musste so gut sein wie die Männer


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"Mich erkennen heute nicht mehr so viele"

Von t-online
Aktualisiert am 16.06.2016Lesedauer: 1 Min.
Dagmar Berghoff im Februar 2016.
Dagmar Berghoff im Februar 2016. (Quelle: dpa-bilder)
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Ihre warme Stimme ist den "Tagesschau"- Zuschauern noch heute im Ohr, dabei ist Dagmar Berghoff bereits seit über 16 Jahren nicht mehr dabei. "Äußerlich erkennen mich heute nicht mehr so viele. Wenn ich allerdings rede, fällt einigen meine Stimme auf", erklärt sie im Interview mit der "Gala".

Ihre Stimme sei ihr Erkennungsmerkmal geblieben: "Dann schauen die Leute immer und sagen: 'Frau Berghoff, sind Sie es?'", erklärt die langjährige ARD-Nachrichtensprecherin, die im Januar ihren 73. Geburtstag feierte. 40 Jahre ist es her, dass Dagmar Berghoff zum ersten Mal die Meldungen für die "Tagesschau" verkündete. Das war damals eine kleine Sensation, weil sie in eine von Männern bestimmten Domäne eindrang.

"Der damalige Chefsprecher Karl-Heinz Köpcke war von der Chefredaktion dazu verdonnert worden, eine Frau einzustellen. Er selbst vertrat die Ansicht, dass Frauen diesen Beruf nicht ausüben können", erinnert sie sich.

"Wusste, ich muss so gut sein wie die Männer"

Und ergänzt: "Er meinte, dass Frauen nichts von Politik oder Wirtschaft verstehen. Und dass sie in Tränen ausbrechen würden, wenn sie den Zuschauern ein Unglück verkünden müssen." Die Kritik habe sie angespornt: "Denn ich wusste, ich muss auf Anhieb so gut sein wie die Männer, damit wir Frauen diesen Job nicht schon wieder abgeben müssen."

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Von Kai Butterweck
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