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Rap-Star Snoop Dogg schießt auf US-Präsident Donald Trump

Skandalvideo  

Snoop Dogg schießt auf Donald Trump

14.03.2017, 13:39 Uhr | gin

Rap-Star Snoop Dogg schießt auf US-Präsident Donald Trump . Snoop Dogg insziniert Hinrichtung eines Donald-Trump-Clowns (Quelle: imago images)

Snoop Dogg insziniert Hinrichtung eines Donald-Trump-Clowns (Quelle: imago images)

Den US-Präsidenten Donald Trump zu verspotten - das hat unter amerikanischen Künstlern bereits eine Tradition. Doch das Video, welches Snoop Dogg vor kurzem veröffentlichte, geht sogar manchem Trump-Kritiker zu weit.

Trump wird in dem viereinhalbminütigen Clip "Lavender" als Clown-Präsident Ronald Klump parodiert. Dieser will alle Hunde aus Amerika deportieren lassen. So weit, so unmissverständlich die Kritik an Trumps Einwanderungspolitik. Doch dabei bleibt es nicht: Im Höhepunkt des Videos lässt Snoop Dogg den Präsidenten-Konvoi überfallen.

Der Rapper zielt mit einem Revolver auf den Kopf des Clown-Präsidenten und drückt ab. Obwohl aus der Pistole nur eine Flagge mit einem "Bang" herauskommt, ist die Botschaft des Videos kontrovers. Der Clip hat eine heftige Debatte in den sozialen Netzwerken ausgelöst: Geht das zu weit?

"Niemand kümmert sich um das wahre Problem"

Über seine Motivation zu diesem Video sprach der mittlerweile 45-jährige Rapper mit Billboard: "Ich denke, dass viele Leute coole Songs machen, sie haben Spaß, machen Party. Aber niemand kümmert sich um das wahre Problem, dass wir einen verf... Clown als Präsidenten haben und dass wir hier Probleme haben. Also wollte ich mal die Partysongs pausieren und in der Zwischenzeit einen solchen Song herausbringen".

Geht das Video zu weit?

Kritik an Snoop Dogg kam ausgerechnet von einem, der selbst oft von Trump verhöhnt und verspottet wurde. Senator Marco Rubio sagte dem US-Promiportal TMZ: "Snoop hätte so etwas nicht tun sollen. In diesem Land wurden auf Präsidenten schon zuvor Attentate verübt. Damit sollte man äußerst vorsichtig sein."

Und er fügte hinzu, dass man mit Trumps Politik nicht einverstanden sein müsste, aber „wenn eine falsche Person auf falsche Gedanken kommt, könnte ein echtes Problem entstehen“.

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