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Frederic von Anhalt: "Mein Bett war voller Blut – ich hatte richtig Angst"

Neues Drama um Prinz Frederic  

"Mein Bett war voller Blut – ich hatte richtig Angst"

Von Elke Habekost

21.09.2018, 15:36 Uhr
Frederic von Anhalt: "Mein Bett war voller Blut – ich hatte richtig Angst". Erneut Drama um Frederic von Anhalt: Der 75-Jährige liegt in einer Berliner Klinik. (Quelle: Clinton Wallace/imago)

Erneut Drama um Frederic von Anhalt: Der 75-Jährige liegt in einer Berliner Klinik. (Quelle: Clinton Wallace/imago)

Erst vor wenigen Wochen wurde er in Kalifornien mit einem Messer attackiert. Jetzt liegt Frederic von Anhalt wieder im Krankenhaus. Diesmal in Berlin. Was passiert ist, hat er t-online.de erzählt.

Ruhige Zeiten gibt es bei ihm kaum. Ja, böse Zungen würden gar behaupten, dass Frederic von Anhalt von einer brisanten Situation in die nächste stolpert. Erst am 20. September ist der Witwer von Hollywood-Diva Zsa Zsa Gabor in Berlin gelandet. Im Restaurant des Luxushotels Adlon wollte der 75-Jährige seinen ersten Abend in der Hauptstadt richtig zelebrieren. Doch dieser Plan endete für ihn im Krankenhaus. 

Aber der Reihe nach. "Ich habe gestern im Adlon zum Essen draußen gesessen und dann ist plötzlich ein Stuhlbein abgebrochen und ich bin auf den Boden gestürzt", erzählt Frederic von Anhalt im Gespräch mit t-online.de. Dabei sei er mit dem Kopf auf dem Boden aufgeschlagen und hätte sich auch die Hüfte schwer verletzt. 

Foto-Serie mit 4 Bildern

Doch anstatt direkt ins Krankenhaus zu fahren, ging der 75-Jährige in sein Zimmer im Adlon. Am nächsten Morgen dann der große Schock. "Mein Bett war voller Blut – ich hatte richtig Angst", gesteht der Wahl-Amerikaner. "Dann bin ich umgekippt, konnte nicht mehr stehen und musste ins Krankenhaus."

"Ich bin ja auch nicht mehr der Jüngste"

Im Militärkrankenhaus in Berlin wird Frederic von Anhalt jetzt wegen seiner Kopfverletzung und einer Prellung an der Hüfte behandelt – selbstverständlich in einem Einzelzimmer. "Das Krankenhaus ist wirklich super, die haben hier die neuesten Geräte und der Chefarzt war auch schon bei mir. Ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben", erzählt Frederic von Anhalt. Die Diagnose sei noch nicht hundertprozentig sicher, er werde derzeit noch auf den Kopf gestellt, geröntgt und untersucht. "Ich habe auf jeden Fall eine Gehirnerschütterung. Mein Kopf war gestern so dick angeschwollen wie ein Ei. Ich kann meinen Hals auch nicht bewegen und habe eine Halskrause", berichtet er.

Derzeit bekommt der gebürtige Bad Kreuznacher starke Schmerzmittel. "Damit geht es einigermaßen, aber ich bin ja auch nicht mehr der Jüngste, da macht man sich schon noch mehr Sorgen." Besonders ärgere sich Frederic von Anhalt aber darüber, dass er seine ganzen Termine absagen müsse. "Ich hatte mich so aufs Oktoberfest gefreut und jetzt klappt nichts mehr."

Klagt er jetzt gegen das Berliner Luxushotel?

Warum immer ihm solche Sachen passieren? Das wüsste er auch gerne. "Statt Lieschen Müller bin immer ich es, der dran glauben muss", scherzt Frederic von Anhalt. Das Adlon muss sich aber keine Sorgen machen, dass der 75-Jährige nach dem Unfall Konsequenzen zieht. "Ich bin ja kein Typ, der sofort klagt."

Auf Nachfrage von t-online.de wollte das Berliner Luxushotel nicht zu dem Unfall Stellung nehmen. Eine Pressesprecherin erklärte: "Wir äußern uns grundsätzlich nicht zu unseren Gästen, um die Privatsphäre zu gewährleisten."

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