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Nach Überdosis und Entzug: Demi Lovato meldet sich auf Instgram zurück

Nach Überdosis und Entzug  

Demi Lovato meldet sich nach drei Monaten zurück

07.11.2018, 11:43 Uhr | dpa, mbo, t-online

Nach Überdosis und Entzug: Demi Lovato meldet sich auf Instgram zurück. Demi Lovato: Pünktlich zu den Midterm-Wahlen in den USA meldete sie sich auf Instagram zurück. (Quelle: 84740484 - 84740460)

Demi Lovato: Pünktlich zu den Midterm-Wahlen in den USA meldete sie sich auf Instagram zurück. (Quelle: 84740484 - 84740460)

Drei Monate war es komplett ruhig um Demi Lovato, sie machte einen Drogenentzug. Nun hat die Sängerin ihr Schweigen gebrochen und sich mit einem Foto zurückgemeldet.

Demi Lovato ist wieder zurück. Mit einem Instagram-Bild wendet sie sich nach Monaten der Ruhe und Zurückgezogenheit wieder an ihre Fans. Mit einem wichtigen Anliegen: dem Aufruf, sich an den US-amerikanischen Midterm-Wahlen zu beteiligen.

Das Foto, das die 26-Jährige geteilt hat, zeigt sie in einer Wahlkabine. Sie trägt auf dem Schnappschuss eine dunkle Hose und eine Jeansjacke von Balenciaga mit rotem Schriftzug auf dem Rücken. "Ich bin so dankbar, dass ich rechtzeitig zu Hause bin, um zu wählen. Eine Stimme kann den Unterschied machen, also sorgt dafür, dass eure Stimme gehört wird", schrieb sie dazu. "Geht jetzt los und wählt", rief sie auf. 

Überdosis und Enzug

Die Sängerin war Ende Juli in ein Krankenhaus in Los Angeles eingeliefert worden. Sie soll nach Medienberichten eine Überdosis einer unbekannten Substanz genommen haben. Nach mehreren Wochen in der Klinik war sie anschließend direkt für längere Zeit in einer Entzugskur. In der Vergangenheit hatte sie über Drogenabhängigkeit und psychische Probleme geredet. In ihrem jetzigen Post geht sie aber nicht auf ihr Befinden ein. Doch es scheint, als hätte sie gerade ihre Therapie abgeschlossen.


Anfang August schrieb Demi in einer längeren Botschaft, sie habe ihre Suchtprobleme nie verschwiegen. Diese Krankheit verschwinde nicht einfach, und sie habe ihre Probleme noch nicht im Griff. Sie dankte damals auch ihrer Familie, ihren Mitarbeitern und ihrem ärztlichen Team für deren unermüdliche Fürsorge. "Ohne sie wäre ich heute nicht hier, um diesen Brief an euch alle zu schreiben."

Verwendete Quellen:

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