Sie sind hier: Home > Unterhaltung > Stars >

Andy Anderson (✝68): Schlagzeuger von Kultband The Cure ist tot

Er wurde 68 Jahre alt  

The-Cure-Star Andy Anderson ist tot

27.02.2019, 13:57 Uhr | JaH, t-online.de

 (Quelle: imago/stock and people)
"The Cure"-Schlagzeuger Andy Anderson gestorben

Der britische Musiker Andy Anderson ist im Alter von 68 Jahren an Krebs gestorben. Er spielte für die Bands The Cure, Sexpistols und auch für den "Godfather of Punk" Iggy Pop Schlagzeug. (Quelle: SAT.1)

Andy Anderson: Der Schlagzeuger von "The Cure" ist mit 68 Jahren an Krebs gestorben. (Quelle: SAT.1)


Andy Anderson ist am Dienstag gestorben. Der Schlagzeuger, der unter anderem für die Kultband The Cure spielte, erlag seinem Krebsleiden. 

Der britische Musiker teilte erst vor Kurzem auf Facebook mit, dass er an Krebs erkrankte, sich bereits im Endstadium der Krankheit befinde und die Chancen auf eine Heilung aussichtslos seien. Am Dienstag verlor er nun diesen Kampf, wie mehrere britische Medien berichten, darunter auch das Musikmagazin "Rolling Stone". 

The Cure-Gründungsmitglied Laurence Tolhurst äußerte sich bereits via Twitter zum Tod seines einstigen Bandkollegen. "Schweren Herzens muss ich mitteilen, dass ein Cure-Bruder gestorben ist. Andy Anderson war ein echter Gentleman und ein großer Musiker mit einem verruchten Sinn für Humor, den er sich bis zum Schluss beibehalten hat. Ein Vermächtnis seines wunderschönen Geistes auf seiner letzten Reise. Wir sind gesegnet, weil wir ihn kennenlernen durften." 

Andy Anderson wurde am 30. Januar 1951 in West Ham in London geboren. Von 1983 bis 1984 spielte er Schlagzeug für The Cure. Außerdem unterstütze er an den Drums auch Iggy Pop, The Last Poets, Brilliant oder The Edgar Broughton Band. 


In seinem Facebook-Post vor zehn Tagen schrieb Andy Anderson, dass er sich keine wiederbelebenden Maßnahmen wünsche und seiner Familie und seinen Freunden nicht zur Last fallen wolle. Er bat seine Fans, positiv zu bleiben, so wie auch er die Situation so akzeptiert habe, wie sie nun einmal sei. Er wollte sich noch einmal mit Neuigkeiten an seine Anhänger wenden, doch dazu kam es nun nicht mehr. 

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Ulla Popkentchibo.deOTTOmyToysbonprix.deLIDLBabistadouglas.deXXXLutz

shopping-portal