Sie sind hier: Home > Unterhaltung > Stars >

Technopionier - Dr. Motte: Elektronische Musikkultur ist in Gefahr

Technopionier  

Dr. Motte: Elektronische Musikkultur ist in Gefahr

08.06.2019, 10:57 Uhr | dpa

Technopionier - Dr. Motte: Elektronische Musikkultur ist in Gefahr. Technopionier Dr.

Technopionier Dr. Motte sieht die elektronische Musikkultur in Gefahr. Foto: Jörg Carstensen. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Laut Technopionier Dr. Motte (58) ist es für die Elektroszene in Berlin schwieriger geworden. Vor 30 Jahren habe es Probleme wie Lärmbeschwerden und steigende Mieten noch nicht gegeben, sagte Dr. Motte der Deutschen Presse-Agentur. "Und jetzt ist unsere elektronische Musikkultur in Gefahr."

Nach seinen Angaben räumte die Polizei kürzlich eine Firmenfeier, bei der er auflegen sollte. Auch Schauspieler Lars Eidinger sei dort gewesen. Anwohner hätten sich beschwert, sagte Dr. Motte. Darüber hatten die Zeitungen "Bild" und "B.Z." berichtet.

Die Berliner Polizei gab nur an, in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag eine Feier in Berlin-Mitte aufgelöst zu haben. Anwohner hätten sich wiederholt über laute Musik beschwert, sagte ein Polizeisprecher. Er machte keine Angaben zu den Gästen der Veranstaltung.

Loveparade-Gründer Dr. Motte sagte, er könne beide Seiten verstehen: Die einen wollten feiern und die anderen ihre Ruhe. Da müsse man sich an einen runden Tisch setzen. Man müsse auch darüber diskutieren, welchen Stellenwert Musik habe. "Musik ist Kultur und kein Lärm."

Bei Instagram postete er ein Bild von Polizisten auf einer Party. Schauspieler und Immer-mal-wieder-DJ Eidinger veröffentlichte ein Video. "Erst wenn die letzte Party geräumt und der letzte Club geschlossen ist, werdet ihr merken, dass Berlin zu dem Kaff geworden ist, aus dem ihr gekommen seid", stand in seinem Post.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Ulla Popkentchibo.deOTTOmyToysbonprix.deLIDLBabistadouglas.deXXXLutz

shopping-portal