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Italienischer Schlagerstar: Al Bano darf wieder in der Ukraine singen

Italienischer Schlagerstar  

Al Bano darf wieder in der Ukraine singen

12.09.2019, 13:36 Uhr | dpa

Italienischer Schlagerstar: Al Bano darf wieder in der Ukraine singen. Al Bano darf nach Aussage seines Anwalts bald wieder in der Ukraine auftreten.

Al Bano darf nach Aussage seines Anwalts bald wieder in der Ukraine auftreten. Foto: Guido Kirchner. (Quelle: dpa)

Rom (dpa) - Der italienische Schlagerstar Al Bano (76) darf nach Aussage seines Anwalts bald wieder in der Ukraine auftreten. "Alles geklärt mit der neuen Regierung. Sie werden ihn von der Schwarzen Listen nehmen", sagte der Rechtsanwalt Cristiano Magaletti am Donnerstag der Nachrichtenagentur Ansa.

Der Süditaliener, der mit Ohrwürmern wie "Felicità" oder "Sempre sempre" im Duett mit seiner Ex-Frau Romina Power (67) berühmt wurde, war im März in der Ukraine auf die Schwarze Liste gesetzt worden. Das Kulturministerium in Kiew bezeichnete ihn als Gefahr für die nationale Sicherheit. Hintergrund waren Interviews, in denen er die russische Annexion der Schwarzmeerhalbinsel Krim begrüßt haben soll.

Al Bano, der bürgerlich Albano Carrisi heißt, sagte dazu, dass er sich für die Angelegenheit eigentlich nie interessiert habe, denn er sei Sänger und kein Politiker. Italienische Medien hätten ihn 2014 zu Aussagen gebracht, die nicht in seine Kompetenz fielen. Inzwischen habe er sich mit der Materie befasst und kenne die Position der internationalen Gemeinschaft bezüglich der territorialen Integrität der Ukraine einschließlich der Krim.

"Ich hoffe, zu einem großen Fest des Friedens und der Musik in die Ukraine eingeladen und empfangen zu werden", sagte Al Bano. Italienische Sänger sind im Gebiet der ehemaligen Sowjetunion schon seit kommunistischen Zeiten sehr populär.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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