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"Handy Handy": Fendrich fühlt sich unter ständiger Beobachtung

"Handy Handy"  

Fendrich fühlt sich unter ständiger Beobachtung

19.09.2019, 09:47 Uhr | dpa

"Handy Handy": Fendrich fühlt sich unter ständiger Beobachtung. Rainhard Fendrich hätte gern ein bisschen mehr Privatheit.

Rainhard Fendrich hätte gern ein bisschen mehr Privatheit. Foto: Jörg Carstensen. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Der österreichische Popsänger Rainhard Fendrich ("Macho Macho") fühlt sich unter ständiger Beobachtung - durch die Handys seiner Fans.

"Jeder hat sein kleines Fernsehstudio mit und kann das innerhalb von Sekunden in die ganze Welt schicken. Daran muss man sich gewöhnen. Man ist immer beobachtet", sagte der 64-Jährige am Donnerstag im ARD-"Morgenmagazin".

Auf der Bühne wisse er damit umzugehen - im Alltag sei die Konsequenz, sich zurückzuziehen, so Fendrich. "Früher hab' ich Semmeln geholt und bin im Supermarkt drauf gekommen: Oh Gott, ich hab' das T-Shirt verkehrt herum an. Das passiert mir heute nicht mehr."

Am Freitag (20. September) erscheint Fendrichs neues Album "Starkregen", mit dem er ab Mai 2020 auf Tour gehen will.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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