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Motsi Mabuse: "Die englische Presse ist schon Hardcore!"

"Unwahre Sachen"  

Motsi Mabuse leidet mit Herzogin Meghan

11.12.2019, 16:11 Uhr | spot on news

Motsi Mabuse: "Die englische Presse ist schon Hardcore!". Motsi Mabuse: Auch sie hat bereits Erfahrungen mit der britischen Presse gemacht. (Quelle: imago images/Future Image)

Motsi Mabuse: Auch sie hat bereits Erfahrungen mit der britischen Presse gemacht. (Quelle: Future Image/imago images)

Motsi Mabuse arbeitet derzeit auch im britischen Fernsehen. Mit der englischen Presse hat sie bereits Bekanntschaft gemacht. So geht sie damit um.

"Let's Dance"-Star Motsi Mabuse sitzt nun auch bei der britischen Muttershow "Strictly Come Dancing" in der Jury. Und wird da wohl von Prinz William und seiner Frau Kate gesehen, denn die beiden Royals sollen Fans der Sendung sein. "Man bekommt automatisch Kopfkino und stellt sich vor, wie sie wohl im Buckingham-Palace sitzen und sich die Show angucken", sagte die Tänzerin dazu im "Gala"-Interview.

Mabuse ist zudem ein großer Meghan-Fan, wie sie weiter verriet: "Ich weiß noch, wie ich zu Hause schwanger auf dem Sofa saß und mir ihre Hochzeit im TV angeschaut habe." Da habe sie aber "einen totalen Abstand" zu den Royals gehabt. "Nun sind sie durch meine Arbeit viel näher, denn in England bedeuten sie einfach alles", so die Tänzerin.

"Immer wieder werden unwahre Sachen geschrieben"

Herzogin Meghan und Prinz Harry wehren sich nun auch gegen die britische Boulevardpresse. Anfang Oktober hatte der 35-Jährige Klage gegen zwei britische Zeitungsverlage eingereicht und von einer "skrupellosen Kampagne" gegen seine Frau gesprochen.

Auch Mabuse musste bereits Erfahrungen mit den Medien vor Ort machen: "Die englische Presse ist schon Hardcore!", sagte sie "Gala". "Immer wieder werden unwahre Sachen geschrieben. Mein Vorteil ist, dass ich nicht in England lebe. Ich fliege morgens vor der Show hin, und am nächsten Tag steige ich in den ersten Flieger, um wieder bei meiner Familie zu sein."

Daher bekomme sie nicht so viel mit, erklärt die Mutter einer einjährigen Tochter und fügt hinzu: "Aber in Deutschland haben viele Medien die Geschichten abgeschrieben. Ich bin jetzt seit zwölf Jahren im Business. Ich habe meine Hausaufgaben gemacht und weiß solche Dinge zu ignorieren."

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur spot on news

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